Fröhliche Weihnachten und alles Gute für 2017! www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

Fröhliche Weihnachten & alles Gute für 2017!

Die Wohnung duftet nach Vanillekipferln, der Tannenbaum ist geschmückt und Weihnachten klopft bereits an die Tür. Dieses Jahr feiern wir das erste Weihnachtsfest zusammen mit unserem Kater, der natürlich ein paar Extra-Leckerchen und ein kuscheliges Schmusetier unter dem Tannenbäumchen finden wird.

Das Kaleidoscope Journal verabschiedet sich erst einmal in eine kleine Winterpause. Ich wünsche Euch allen fröhliche und entspannte Weihnachtstage & einen guten Rutsch ins neue Jahr! Möge 2017 ein gutes Jahr werden!

Weihnachtliche Grüße!
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Erfahrungsbericht über das Luvos med Akut-Serum, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

Schöne Haut dank Heilerde – das Luvos med Akut-Serum

Ein kalter Wind weht uns zurzeit um die Nase und selbst im Rheinland tanzen zwischendurch ein paar Schneeflocken durch die Luft. Ohne einen dicken Schal, Wintermantel, Handschuhe und wärmende Stiefel gehe ich derzeit nicht mehr vor die Tür. Auch meine Haut benötigt nun eine intensivere Pflege. Sie reagiert auf die Kälte nicht selten mit Rötungen und trockenen, empfindlichen Stellen. Da man sich den Schal jedoch nicht über beide Ohren ziehen kann, muss eine gute Hautpflege her.

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Gerade für sehr trockene und gereizte Haut hat Luvos Ende Januar eine medizinische Hautpflege-Serie herausgebracht. Hierzu gehört unter anderem ein Akut-Serum, das sofort mein Interesse geweckt hat. Auf meinen Wunsch hat mir Luvos das Akut-Serum kostenfrei und bedingungslos zum Testen zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!

In diesem Blog berichte ich von meinen persönlichen Erfahrungen. Da jede Haut jedoch anders ist, muss jeder die Verträglichkeit des Serums selbst ausprobieren. Und noch eine kleine Randnotiz: Falls sich jemand wundert, dass meine Erfahrungsberichte in der Regel sehr positiv ausfallen – ich schreibe ausschließlich über Produkte, von denen ich persönlich überzeugt bin! Alles andere macht in meinen Augen keinen Sinn.

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Was verspricht das Luvos med Akut-Serum?

Das sagt der Hersteller über das Serum:

pH-hautneutrale Spezialpflege

Luvos med Akut-Serum ist besonders für zarte Gesichtshaut und für stark gereizte Körperpartien mit akutem Pflegebedarf geeignet. Diese einzigartige Öl-in-Wasser-Emulsion ist besonders reich an hautverwandten Lipiden und hautberuhigenden Aktivstoffen.

Sie lässt sich sehr leicht auftragen, zieht schnell ein und schenkt ein seidig-glattes, nicht fettendes Hautgefühl.

Anwenderstudie

Klinisch-dermatologisch getestet: Die Wirksamkeit und Verträglichkeit der Luvos med Pflegeserie wurde in klinisch-dermatologischen Anwenderstudien des unabhängigen Institutes Dermatest geprüft.

Studie überzeugt mit „sehr gut“: Die Veränderungen des Hautzustandes von 20 Teilnehmern mit leichter bis mittelschwerer Neurodermitis (atopischer Dermatitis) wurden über vier Wochen beobachtet und abschließend in verschiedenen Dermatologischen Untersuchungen beurteilt. Nach der Anwendung des Akut-Serums und der Körperlotion hat sich der Hautzustand laut SCORAD-Wert (Severity Scoring of Atopic Dermatitis) um 27 % verbessert.

Wirksamkeit und Verträglichkeit des Luvos med Akut-Serums wurden mit sehr guten Ergebnissen getestet und bestätigt. Der Verlust an hauteigener Feuchtigkeit, bezeichnet als transepidermaler Wasserverlust (TEWL), hat sich in der Anwenderstudie um 21 % vermindert.

Weitere Ergebnisse der Dermatest-Studie:

•  Trockenheit: Abnahme um 49 %
•  Rötung: Abnahme um 45 %
•  Schuppung: Abnahme um 52 %

Das Akut-Serum gehört in die Kategorie der medizinischen Hautpflege und kontrollierten Naturkosmetik.


  Was steckt drin?

Inhaltsstoffe: ultrafeine Heilerde, beruhigende Extrakte der blauen Kugelblume (Globularia alypum), entzündungshemmendes Schwarzkümmelöl, feuchtigkeitsspendendes Wiesenschaumkrautöl. Ohne synthetische Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe. Enthält keine Mineralöle, Paraffine, Silikone oder Lanolin. Vegan.

Ingredients: Aqua,  Glycerin,  Zea  Mays  Oil,  Helianthus  Annuus  (Sunflower)  Seed  Oil*, Polyglyceryl-3 Dicitrate/Stearate, Squalane, Olea Europaea (Olive) Fruit Oil*, Loess, Prunus  Amygdalus  Dulcis  (Sweet  Almond)  Oil,  Limnanthes  Alba  (Meadowfoam) Seed  Oil,  Sucrose  Stearate,  Dehydroxanthan  Gum,  Glyceryl  Caprylate,  Sesamum Indicum  Seed  Oil*,  Nigella  Sativa  Seed  Oil,  Aloe  Barbadensis  Leaf  Juice  Powder, Globularia  Alypum  Leaf  Extract,  Tocopherol,  Levulinic  Acid,  Sodium  Stearoyl Glutamate,  p-Anisic  Acid,  Sodium  Levulinate,  Sodium  Hydroxide,  Parfum  (Natural Essential Oils), Citronellol**, Linalool**,     CI 77492 (Iron Hydroxides), CI 77499 (Iron Oxides), CI 77491 (Iron Oxides).

* Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau
** Bestandteile des natürlichen Parfümöls

BDIH-zertifiziert (Kontrollierte Naturkosmetik)

Ich habe das Akut-Serum nun einen Monat täglich verwendet und vertrage es sehr gut. Das Serum enthält keine synthetischen Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe. Zudem können sich auch die Veganer/innen unter Euch freuen, denn es handelt sich hierbei um ein veganes Produkt.

Die einzelnen Inhaltsstoffe habe ich mir bei codecheck.info einmal genauer angesehen. Die Analyse ergibt, dass zwei Stoffe (Sucrose Stearate, Stearate) kritisch eingestuft werden. Es handelt sich hierbei um das ökologisch betrachtet sehr umstrittene Palmöl. Meine Erfahrungen haben jedoch gezeigt, dass es äußerst schwierig ist, Kosmetikprodukte ohne Palmöl zu finden. 

Die restlichen Inhaltsstoffe des Akut-Serums werden jedoch als empfehlenswert eingestuft. Das gibt mir bei der Verwendung ein gutes Gefühl. Der zentrale Bestandteil des Akut-Serums ist Heilerde, die ich bereits als Inhaltsstoff von Gesichtsmasken kenne. Vor einiger Zeit habe ich die Hydro Maske von Luvos bereits in meinem Blog vorgestellt.


Die Anwendung

Laut Verpackung kann man das Akut-Serum morgens und abends oder bei Bedarf auf die Gesichtshaut oder Körperpartie auftragen. Das Serum zieht schnell ein, die Haut glänzt nicht und ich nutze es auch als Make-up Grundlage. Teilweise verwende ich es abends in Kombination mit meiner Nachtpflege, was auch gut funktioniert.

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Das Ergebnis

Meine Haut hat sehr positiv auf das Serum reagiert. Durch die Anwendung habe ich keine Unreinheiten bekommen und die, die bereits vorher da waren, sind schneller abgeheilt. Im Winter habe ich am Handgelenk häufig eine raue und trockene Hautstelle, die ich ebenfalls mit dem Akut-Serum behandelt habe. Hier hat sich nach kurzer Zeit eine deutliche Besserung abgezeichnet.

Gegen meine Rötungen im Gesicht konnte das Akut-Serum jedoch leider nichts ausrichten. Die Wirkung bei Neurodermitis kann ich persönlich nicht beurteilen.

In den letzten Wochen habe ich das Akut-Serum als Ersatz für meine Tagespflege verwendet. In meinem Fall ist das Serum jedoch als einzige Pflege nicht reichhaltig genug, zumindest im Winter.

Der natürliche Geruch gefällt mir ausgesprochen gut (ein leicht pudriger Duft mit einem Hauch von  Heilerde). Die Farbe des Serums ist leicht beige, es tönt die Haut aber nicht. Als positiv bewerte ich auch den hygienischen Spender, in dem das Serum angeboten wird.

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Was kostet der Spaß?

Man kann das Akut-Serum seit Januar 2016 in Apotheken, Reformhäusern, ausgewählten Drogerien und Bio-Fachgeschäften kaufen. Der 50 ml Pump-Spender kostet ca. 13,99 Euro. Da das Serum ohne synthetische Konservierungsstoffe auskommt, ist es nach Anbruch 6 Monate haltbar. Das Serum wird in Deutschland hergestellt.

Abschließend die Frage aller Fragen: Werde ich das Akut-Serum von Luvos kaufen, wenn meine Packung leer ist? Ja, ich werde das Serum kaufen, auch wenn es sicher etwas teurer ist. Ich finde gut, dass es sich dabei um medizinische Hautpflege und gleichzeitig um kontrollierte Naturkosmetik handelt. Darüber hinaus werden die Inhaltsstoffe überwiegend als empfehlenswert eingestuft. Mein persönlicher Test hat gezeigt, dass  mithilfe des Serums gereizte Hautstellen und Unreinheiten schneller abheilen. Das Akut-Serum eignet sich somit sehr gut als Ergänzung zu meinen anderen Pflegeprodukten.

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Fröhliche Weihnachten und alles Gute für 2016!

„Leise rieselt der Schnee“ bleibt in diesem Jahr wohl ein frommer Wunsch: Man erwartet bei den frühlingshaften Temperaturen eher den Osterhasen und nicht den Weihnachtsmann. 😉 Dennoch steht Weihnachten unmittelbar vor der Tür und das Kaleidoscope Journal macht erst einmal eine kleine Winterpause. Ich wünsche Euch allen fröhliche und entspannte Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Möge 2016 ein gutes Jahr werden!

Weihnachtliche Grüße!
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Ein Urlaub in Bella Italia: La dolce vita mit einer Prise Basilikum, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

Ein Urlaub in Bella Italia – Teil II: La dolce vita mit einer Prise Basilikum

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Bereits im ersten Teil meines Reiseberichts habe ich von der Fahrt nach Ligurien berichtet. Nach einer zwölfstündigen Anreise konnte der Urlaub nun endlich losgehen! Die Ferienwohnung war ein Glücksgriff und bereits am ersten Abend haben wir die tolle Aussicht von unserem großen Balkon genossen. Nach den vielen Eindrücken der Anreise und einem leckeren Abendessen bestehend aus Pasta mit Pesto und Taggiasca-Oliven sollte die erste Nacht in Italien eine Ruhige werden. Doch im Schlaf machte sich das kleine Manko unserer Unterkunft direkt bemerkbar – die Dorfkirche schlug rund um die Uhr halbstündlich und als Zugabe drei Mal am Tag mit großem Geläut. Doch im Urlaub gewöhnt man sich sehr schnell an das regelmäßige Gebimmel und dank der guten Seeluft habe ich trotzdem geschlafen wie ein Bär.

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Der frühe Vogel braucht dringend einen heißen Kaffee

Nach einer erholsamen Nacht hat mich die Sonne wachgeküsst und ich schlich mich in die Küche, um das Frühstück vorzubereiten. Da wir nach der langen Fahrt nicht mehr einkaufen wollten, sollte das Frühstück jedoch etwas karger ausfallen. Wir hatten nur eine kleine Notversorgung mitgebracht: Filtertüten, etwas Kaffee, Brot, Marmelade und Margarine. Um morgens gut gelaunt in den Tag zu starten, brauche ich unbedingt meine heiße Tasse Kaffee. Wie gut, dass eine vertraute, handelsübliche Kaffeemaschine in der Küche stand. Ich inspizierte das gute Stück, doch es fehlte glatt der Plastikeinsatz für den Kaffeefilter. Und nun stand ich da mit meinen weit gereisten Filtertüten und dem Kaffeepulver. Der Tag war gelaufen… doch Moment! Es sollte eigentlich in jedem gut sortierten, italienischen Haushalt eine Mokkakanne geben, oder etwa nicht? Richtig, die stand friedlich im Küchenschrank und war an diesem Morgen meine Rettung! Und so hörte ich wenige Minuten später das fröhliche Blubbern, als die ersten Tropfen meines Kaffees in das Kännchen liefen. Die erste Tasse Kaffee habe ich in der wärmenden Morgensonne direkt auf dem Balkon genossen. Da die Mokkakanne in der Ferienwohnung doch etwas winzig war, beschloss ich, direkt am Montag mein eigenes, etwas größeres Kännchen zu erstehen.

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Das abgebildete Kaffeebäumchen ist in der Tat mein eigenes. Momentan hat es drei leuchtend rote Früchte. Vielleicht sollte ich mal über eine Kaffeerösterei nachdenken. 😉


Ein Besuch auf dem Wochenmarkt

Nach einem erholsamen Sonntag sind wir am Montag ins Küstenstädtchen gefahren, um dort einzukaufen. Ein wenig enttäuscht war ich allerdings von meinem Besuch auf dem Wochenmarkt. Dort fand ich nämlich nicht mein heiß ersehntes frisches Gemüse vom Bauern, aber dafür die gewünschte Mokkakanne – größer, schadstofffrei und auch auf dem heimischen Ceranfeld funktionstüchtig. Natürlich haben wir darüber hinaus noch Olivenöl, Pesto und Oliven eingekauft. Wie es im Süden so üblich ist, konnte man auf dem Wochenmarkt unendlich viele andere Dinge erstehen wie Handtaschen oder Kleidung. Beim Vorbeischlendern sah ich einen Jumpsuit mit blau-weißem Blumenmuster und es war Liebe auf den ersten Blick – den musste ich haben! Doch leider hatte die Verkäuferin dieses Modell nicht mehr in meiner Konfektionsgröße vorrätig. Wie schade! Später habe ich im Reiseführer gelesen, dass man in Italien besser eine Nummer größer kaufen sollte, da die Kleidung sehr klein ausfällt. Da hätte ich mich wohl besser auf mein Augenmaß verlassen, denn der Schnitt des Jumpsuits sah in der Tat etwas klein aus. Leider haben wir diesen Wochenmarkt nicht mehr besucht und ich tröstete mich mit guten Aussichten auf unser Abschlusswochenende in Mailand, bekanntlich Stadt der Mode. Ein frommer Wunsch, wie sich später herausstellen sollte. Doch dazu mehr im dritten Teil des Reiseberichts. 

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La dolce vita mit einer Prise Basilikum

Wenn man schon in Italien ist, muss man dort natürlich auch die regionalen Produkte genießen! In Ligurien sollte man neben vielen anderen Köstlichkeiten unbedingt frische Focaccia und Torta verde probieren (beides bekommt man in der Bäckerei). Wer übrigens gerne Pasta selbst herstellt, kann sich in Italien mit Nudelmehl eindecken. Das ist in Deutschland nämlich eine wahre Rarität und um einiges teurer. Die Supermärkte in Ligurien sind klein, aber randvoll mit Delikatessen. Oliven, Pesto und Olivenöl sollte man jedoch besser beim Bauern oder auf dem Markt kaufen. Das für die Region typische Pesto mache ich gerne selber, wahlweise auch mit getrockneten Tomaten. In den ligurischen Supermärkten habe ich übrigens taufrisches Gemüse und tagfrische Bündel Basilikum gefunden. Gerade im Sommer kann ich Basilikum als Küchenkraut wärmstens empfehlen, nicht nur für Pesto! 

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Ein Urlaub zwischen Olivenbäumen und Waldkäuzchen

Unsere Ferienwohnung befand sich in einem kleinen Dorf inmitten von Olivenhainen und, wie bereits erwähnt, direkt neben dem Kirchturm. In diesem Kirchturm versammelten sich bei Einbruch der Dämmerung die Eulen der Region. Zu dieser munteren Gesellschaft gehörten Schleiereulen, Wald- und Steinkäuze sowie Sperlingskäuzchen. Beweisfotos fehlen jedoch, da unsere gefiederten, scheuen Freunde nicht vor die Linse wollten. So ein Urlaub mitten in der Natur fordert natürlich auch seine Tribute, denn ins nächste Städtchen fährt man eine Weile. Alleine schon, um die Essensversorgung zu sichern, sind wir regelmäßig an die Küste gefahren. Die kleinen Städtchen in der Umgebung haben wir uns bei der Gelegenheit natürlich auch angesehen und den ein oder anderen Tag am Strand verbracht. Auf größere Ausflüge (beispielsweise nach Monaco) haben wir jedoch verzichtet, da der Wettergott während unseres gesamten Urlaubs überaus gute Laune hatte und das Thermometer täglich auf über 30 Grad geklettert ist.

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Cervo – eines der schönsten Dörfer Italiens

I Borghi più belli d’Italia – hierzu zählt mit Recht auch das mittelalterliche Städtchen Cervo. Im Herzen der Stadt befindet sich die Kirche „San Giovanni Battista“. Leider konnten wir die Kirche nicht besichtigen, da dort gerade eine Hochzeit stattfand. In den pittoresken Gassen des Ortes findet man kleine Geschäfte mit liebevoll gefertigter Handwerkskunst. Wer das mittelalterliche Städtchen noch ein wenig auf sich wirken lassen möchte, sollte im Ristorante Serafino unterhalb der Kirche einkehren. Auf der großen Sonnenterrasse des Lokals hat man einen herrlichen Blick aufs Meer. Apropos Meer: An den Stränden Liguriens gibt es nur wenige Abschnitte, die man kostenfrei nutzen kann. Üblich sind eher Besuche in Badeanstalten („bagni“). Das ist zwar kostenpflichtig und nicht gerade günstig, aber dafür bekommt man Liegen, einen Sonnenschirm und kann die Umkleidekabine und die Toiletten nutzen. Meistens gibt es dort auch ein Café für den kleinen Hunger und Durst zwischendurch.

Nach zwei Wochen Tiefenentspannung inmitten der Natur haben wir auf dem Rückweg noch einen Abstecher nach Mailand gemacht. Wie meine Jagd nach einem schicken Kleidungsstück in der Stadt der Mode verlaufen ist, werde ich im letzten Teil meines Reiseberichts verraten.