Erfahrungsbericht über die Re-Energizing Sleeping Cream von lavera, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

#Schönheitsschlaf – die Re-Energizing Sleeping Cream von lavera

„Schön im Schlaf“ – wer hätte das nicht gerne? Als im Frühjahr die neue Re-Energizing Sleeping Cream von lavera den Kosmetik-Markt erobert hat, wanderte sie jedoch trotzdem nicht direkt in meinen Einkaufskorb. Schließlich besitze ich ja bereits eine sehr gute Nachtpflege von lavera, nämlich die Basis Sensitiv Anti-Falten Nachtcreme. Doch dann hat meine Neugier gesiegt und nun verwende ich die Re-Energizing Sleeping Cream bereits seit Juni täglich. Ob mein Schönheitsschlaf dadurch besser geworden ist, könnt Ihr in meinem Kosmetiktest nachlesen.

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Was verspricht die Sleeping Cream?

Die Produktbeschreibung klingt schon mal nicht schlecht: „Die lavera Re-Energizing Sleeping Cream unterstützt die natürliche Zellerneuerung und bekämpft Zeichen von Müdigkeit. Die umhüllende Textur verleiht intensive Feuchtigkeit für eine frische, erholte und strahlend schöne Haut am Morgen.“ Also dann, nach der Reinigung meines Gesichts habe ich die Sleeping Cream abends direkt ausprobiert.

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Ein bezaubernder Duft

Nach dem Öffnen der Cremedose war ich vom dezenten Duft direkt positiv überrascht. Der Geruch erinnert mich ein bisschen an Weihnachtsgewürze oder Kekse – lecker!


Der erste Eindruck

Bereits beim Auftragen habe ich gemerkt, dass die leichte Creme gut einzieht und ein angenehmes Hautgefühl hinterlässt. Meine empfindliche Haut verträgt die Sleeping Cream sehr gut und es sind keine negativen Hautreaktionen aufgetreten. Wer in Sachen Verträglichkeit unsicher ist, könnte erst einmal eine Probe der Creme testen.


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Naturkosmetik mit sehr guten Inhaltsstoffen

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen zählen Bio-Mandelöl, Bio-Olivenöl, Hyaluronsäure, ausgewählte Bio-Saccharide, Bio-Traube und Vitamin E. Ein Blick in die Auswertung bei www.codecheck.info zeigt, dass die verwendeten Inhaltsstoffe bis auf einen (den Duftstoff Coumarin) als empfehlenswert eingestuft werden.

Für mich ist ein weiterer Pluspunkt, dass lavera die Kosmetik in Deutschland produziert. Darüber hinaus ist die Creme vegan.


Mein Fazit nach einer Testphase von drei Monaten

Die Re-Energizing Sleeping Cream gehört nun fest zu meinen Lieblingsprodukten im Badezimmerschränkchen. Morgens wirkt meine Haut in der Tat erholter, glatter und hat eine gute Portion Feuchtigkeit getankt. Ich vergebe für die Sleeping Cream von lavera volle Punktzahl.

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Die Eckdaten

Man kann die Creme beispielsweise im Bioladen, im Drogeriemarkt, in der Apotheke und im Reformhaus kaufen. Sie kostet um die 9,95 €.

Wer nun noch mehr über die Wunder-Nachtcreme wissen will, findet alle Informationen wie die Inhaltsstoffe auf der Website von lavera.

Also dann, habt einen erholsamen Schönheitsschlaf!

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Der BB-Pflegelack 2 in 1 von alverde und die Regenerierende Nagelcreme von BIO-H-TIN, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

Natürlich schöne Fingernägel: Der BB-Pflegelack 2 in 1 von alverde

Ich koche leidenschaftlich gerne (und habe keinen Souschef), kümmere mich regelmäßig um meine Pflanzen und häufig um Nachbars Kater. Dementsprechend kann ich weder Glitzernagellack noch künstliche Fingernägel gebrauchen. Aber ungepflegte Pfötchen möchte ich trotzdem nicht haben! Diverse Pflegelacke habe ich schon ausprobiert und bunter Nagellack hält bei mir maximal zwei Tage. Jetzt habe ich eine Lösung gefunden, die die Nägel schön pflegt.

 Der BB-Pflegelack 2 in 1 von alverde und die Regenerierende Nagelcreme von BIO-H-TIN, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer


Pflegelack aus dem Naturkosmetik-Regal

Vor einiger Zeit ist mir im alverde-Regal (dm-Drogeriemarkt) der „BB-Pflegelack 2 in 1“ ins Auge gesprungen. Es handelt sich dabei um Über- und Unterlack in einem und er enthält Bio-Orangenöl und Bio-Kamillen-Extrakt. Der Aufdruck auf dem kleinen Fläschchen mit orangem Inhalt verspricht Folgendes:

Der BB-Pflegelack 2 in 1 von alverde und die Regenerierende Nagelcreme von BIO-H-TIN, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

„Der BB Pflegelack 2 in 1 duftet fruchtig und trocknet schnell. Als Unterlack schützt er vor der Verfärbung der Fingernägel und hilft bei brüchigen, weichen Nägeln. Als Überlack schenkt er ein hochglänzendes Finish“.

 


Wellness für die Nägel

Der Pflegelack ist natürlich ins Einkaufskörbchen gewandert. Nun kann es losgehen! Bereits beim Öffnen des Fläschchens bin ich jedes Mal entzückt – kein klassischer Lackgeruch nach Chemielabor, nein, dieser Lack riecht fruchtig. Nach dem Feilen der Nägel trage ich anschließend den BB-Pflegelack auf. Er zieht schnell ein und hinterlässt einen leichten Glanz.

Damit meine Nagelhaut auch mal einen Wellness-Moment genießen kann, habe ich mir die „Regenerierende Nagelcreme“ von BIO-H-TIN (Dr. Pfleger) zugelegt. Die gibt man zwei Mal täglich auf die Nägel und die Nagelhaut. Das Ergebnis: Die Nägel wachsen schneller, die Nagelhaut erholt sich und erhält eine intensive Pflege


Der BB-Pflegelack 2 in 1 von alverde und die Regenerierende Nagelcreme von BIO-H-TIN, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer


Neugierig geworden?

Laut Codecheck sind die Inhaltsstoffe alle empfehlenswert. Der Lack ist jedoch nicht vegan. Ich habe für das Fläschchen im dm-Drogeriemarkt 3,25 € bezahlt.
Die Inhaltsstoffe der „Regenerierenden Nagelcreme“ von BIO-H-TIN werden bei Codecheck überwiegend als empfehlenswert eingestuft. Die Creme kostet ca. 6,99 € und man bekommt sie in der Apotheke.


Der BB-Pflegelack 2 in 1 von alverde und die Regenerierende Nagelcreme von BIO-H-TIN, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

Zu besonderen Anlässen und wenn ich Lust darauf habe, verwende ich natürlich trotzdem bunten Nagellack! Aber für den Alltag reicht mir der sanfte Anstrich mit Naturkosmetik. Also dann: Auf einen Sommer mit schönen Fingernägeln! Und die Füße nicht vergessen. 😉

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Erfahrungsbericht über das neobio Blush in Fresh Rosé, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

Mit zartem Glow in den Frühling: Fresh Rosé Blush von neobio

Die Frühlingssonne hat uns bisher noch nicht richtig aus unserem Winterschlaf wachgeküsst und so muss Frau ein bisschen mit dem Rougepinsel nachhelfen. Ich wünsche mir die zarte Röte immer möglichst natürlich mit einem Hauch von Schimmer. Meine Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass man den natürlichen Glow eher in der Naturkosmetik-Abteilung findet. Durch Zufall bin ich vor einiger Zeit im Bio-Supermarkt über die Marke neobio gestolpert und am Rouge hängen geblieben. Da mich der besondere Farbmix aus Rosé-, Rot- und Apricottönen mit einem leichten Schimmer sehr angesprochen hat, wanderte das Blush-Döschen direkt in meinen Einkaufskorb. Wer also noch auf der Suche nach einem dezenten Rouge ist, sollte meinen Kosmetiktest lesen.

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Was verspricht das „Fresh Rosé Blush“ von neobio?

Auf der Website von neobio NATURAL COSMETICS (eine Marke der LOGOCOS AG) wird dieses Blush wie folgt beschrieben:

Mit Bio-Jojobaöl & Vitamin E

neobio Blush – Setzt natürliche Akzente & zaubert einen frischen, zauberhaften Teint
•    NATRUE zertfiziert
•    VEGAN
•    GLUTENFREI
•    LAKTOSEFREI

Das neobio Blush gibt es in zwei Farben: 01 Summer Bronze (eine Melange aus Beige-, Gold- und Brauntönen) und im Farbton 02 Fresh Rosé, der hier beschrieben wird.


Was steckt drin?

Glimmer, Wiesenschaumkrautöl, Magnesiumstearat, Tonerde, Glycerin, Jojobaöl*, Glycerylcaprylat, Natriumlevulinat, p-Anissäure, Natriumanisat, Vitamin E, Sonnenblumenöl, Zinnoxid, mineralische Farbstoffe
*aus kontrolliert biologischem Anbau

Die angegebenen Inhaltsstoffe werden bei Codecheck überwiegend als empfehlenswert eingestuft. Ein Inhaltsstoff (Magnesiumstearat) wird hingegen kritisch bewertet. Es handelt sich hierbei um das ökologisch betrachtet sehr umstrittene Palmöl. Meine Erfahrungen haben jedoch leider gezeigt, dass es äußerst schwierig ist, Kosmetikprodukte ohne Palmöl zu finden.


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Die Anwendung

Nach der Reinigung meines Gesichts verwende ich zuerst meine Tagespflege (u. a. das Intensiv-Serum Sensacea von DADO SENS Dermacosmetics) und danach ein Make-up (das Hypersensitive Make-up von DADO SENS). Um die Haltbarkeit des Make-ups zu verbessern, trage ich im Anschluss noch etwas Puder auf.

Dann hat das neobio Blush seinen großen Auftritt. Um eine Mischung aller Farbkomponenten zu erhalten, verwende ich einen Rougepinsel, der leicht abgeschrägt ist (den bekommt Ihr beispielsweise im dm-Drogeriemarkt). Nun trage ich das Rouge entlang meiner Wangenknochen auf.

Der Geruch des Rouges ist sehr dezent bis neutral und leicht pudrig. Auch wenn ich den klassischen Geruch von Make-up Produkten sehr mag, finde ich dennoch, dass Rouge keinen Duft benötigt.

Erfahrungsbericht über das neobio Blush in Fresh Rosé, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer      Erfahrungsbericht über das neobio Blush in Fresh Rosé, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer


Das Ergebnis

Ich vertrage das neobio Blush sehr gut und die Farbe „Fresh Rosé“ eignet sich auch für hellere Hauttypen. Der dezente Rosé-Farbton zaubert eine natürliche Frische mit einem Hauch von Schimmer. Wem das Ergebnis dennoch zu auffällig ist, der kann noch einmal mit dem Puderpinsel darüber gehen.

Da jede Haut anders ist, muss jeder die Verträglichkeit selbst ausprobieren, denn ich kann hier nur von meinen persönlichen Erfahrungen berichten.

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Was kostet der Spaß?

Im basic Bio-Supermarkt in Bonn habe ich 4,49 € für das neobio Blush bezahlt. Wo man die Produkte überall kaufen kann, erfährst Du auf der Website von neobio.

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Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass es sich lohnt, Naturkosmetik sowie Schönheitspflege von weniger bekannten Herstellern auszuprobieren. Ein paar interessante Produkte in den Kategorien Pflege für zarte Haut und Kosmetik habe ich bereits in meinem Blog vorgestellt. Viel Spaß beim Stöbern!

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Kaleidoscope Kitchen: Eine kulinarische Reise durch die Jahreszeiten, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

Eine kulinarische Reise durch die Jahreszeiten

„Essen hält Leib und Seele zusammen“, so lautet ein Sprichwort und es ist einiges dran. In den letzten Jahren habe ich viele Stunden in der Küche verbracht und meine Kochkünste um einiges verbessert (zumindest kamen keine Beschwerden 😀 ). Ich koche leidenschaftlich gerne, überwiegend vegetarisch und bin sehr dankbar, dass mein Partner vor keiner Gemüsesorte zurückschreckt. 😉 Kochen ist für einige eine antiquierte und vielleicht sogar spießige Angelegenheit. Doch es hat sehr viel mit Kreativität, Fingerspitzengefühl und Geduld zu tun. Ein gutes Essen, bei dem die einzelnen Komponenten und Gewürze harmonieren, ist wie eine musikalische Komposition oder ein gemaltes Kunstwerk. Darüber hinaus ist es mit Sicherheit gesünder, sein eigenes Essen zu kochen, als den Einheitsbrei in der Kantine runter zu schlingen. Zeit ist zwar ein entscheidender Faktor, doch unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und das gute Bauchgefühl sollten es uns wert sein. Der Spaßfaktor kommt schließlich beim Kochen und späteren Verzehr auch nicht zu kurz.

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Mein kulinarischer Bücherschatz

In den letzten Jahren hat sich zum Entsetzen meines Partners unser Bücherregal mit Kochbüchern der unterschiedlichsten Länderküchen und Kochstile ordentlich gefüllt. Versteht das jetzt nicht falsch, er isst die fertigen Kreationen, die dank dieses kulinarischen Literaturgutes entstehen, ausgesprochen gerne! Nur unser Bücherregal quillt langsam über, das gebe ich zu. Und ich fürchte, es werden sich noch die ein oder anderen Kochbuchschätze dazugesellen – ich bin von Haus aus Germanistin und habe ein Faible für Bücher. 😉 Schließlich habe ich dank dieser Büchervielfalt die Möglichkeit, das Gemüse der vier Jahreszeiten bestens zu verarbeiten und immer wieder neue kulinarische Highlights zu erobern. Darüber hinaus ist mir durch die viele Kocherei und meinen zweiten Blog (uni-dschungel.de) die Idee gekommen, ein vegetarisches Studenten-Kochbuch zu schreiben. Aus meiner eigenen Studienzeit weiß ich nämlich, dass ein wirklich gutes Kochbuch in dieser Sparte Mangelware ist.  

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Lieber eine Schnecke im Salat als gar kein Haustier

Ich war lange Zeit Vegetarierin und koche mittlerweile wieder ab und an Gerichte mit Fleisch und Fisch (Stichwort Eisenwerte). Allerdings kommt bei uns nur ein- bis zweimal in der Woche Fleisch oder Fisch auf den Tisch. Wenn ich ein Gericht mit Fleisch plane, dann kaufe ich das nur noch beim Bio-Metzger. Das ist deutlich teurer als im klassischen Supermarkt, aber einmal in der Woche sollte das drin sein. Zum einen ist die Qualität herausragend und zum anderen habe ich ein besseres Gefühl in Sachen Tierwohl. Fisch kaufe ich auf dem Wochenmarkt beim Fischhändler meines Vertrauens. Den Rest der Woche gibt es die gute alte Gemüseküche. Eine ausgewogene vegetarische Küche basiert in erster Linie auf frischem Gemüse. Mein großes Glück ist ein Hofladen im Vorgebirge (zwischen Köln und Bonn), der überwiegend regionales Saisongemüse anbietet. Dieser Gemüse-Bauer meines Vertrauens hat einen konventionellen Betrieb, der nicht bio-zertifiziert ist. Aber ich weiß, dass man dort beispielsweise bedarfsgerecht düngt und auch natürliche Ressourcen zur Schädlingsbekämpfung nutzt. Hier dürfen sich die sogenannten Nützlinge somit regelmäßig den Bauch vollschlagen. Wenn mir also mal ein Schneckchen im Salat die Fühler entgegenstreckt oder meine Rucola bereits jemand anderem gut geschmeckt hat (Stickwort Fraßspuren), dann ist das für mich ein gutes Zeichen, denn das Gemüse wurde nicht zu Tode gespritzt (im wahrsten Sinn des Wortes).

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Das Gemüse der vier Jahreszeiten

Jede Woche kommt im Hofladen ein stattlicher Einkaufskorb mit Gemüse und Obst zusammen. Im Hofladen kaufe ich auch meine Eier, von frei laufenden, glücklichen und quietschvergnügten rheinischen Hühnern. In der Regel wälze ich vor dem Einkauf bereits meine Kochbücher und schaue, was ich alles mit dem Saisongemüse kochen kann. Dadurch hat sich mein Speiseplan deutlich erweitert. Alleine die Salatkreationen im Winter sind etwas ganz Besonderes: Von frischem Portulak über Rübchen bis hin zur roten Beete – damit lassen sich einige Leckereien zubereiten. Im Winter bieten selbst die unterschiedlichen Kohlsorten eine Fülle von Möglichkeiten – nur in puncto Rosenkohl hört bei mir der Spaß auf. 😀 Natürlich freue ich mich bereits jetzt schon auf die aromatischen Erdbeeren und den frischen Spargel im Frühjahr. Jede Saison hat ihre ganz eigenen Spezialitäten und wir sollten wieder mehr schätzen, was uns die Natur im Laufe der vier Jahreszeiten auf den Tisch zaubert. Wässrige, geschmacklose Erdbeeren im Februar, die bereits eine sehr lange Flugreise hinter sich haben, brauche ich jedenfalls nicht.

Vielleicht habt Ihr jetzt auch Lust bekommen, am Wochenende zu kochen? Dann stöbert doch mal im Buchladen nach einem Kochbuch, das Euch zusagt – es gibt so unendlich viele tolle Kochbücher! Und schlendert am Samstag für einen Einkauf über den Wochenmarkt und lasst Euch inspirieren von den vielen herrlich frischen Gemüsesorten. Wen Ihr sogar einen Hofladen um die Ecke habt, dann ist das natürlich die Krönung. Ich wünsche Euch viel Freude auf Eurer kulinarischen Reise durch die Jahreszeiten!

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