Der BB-Pflegelack 2 in 1 von alverde und die Regenerierende Nagelcreme von BIO-H-TIN, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

Natürlich schöne Fingernägel: Der BB-Pflegelack 2 in 1 von alverde

Ich koche leidenschaftlich gerne (und habe keinen Souschef), kümmere mich regelmäßig um meine Pflanzen und häufig um Nachbars Kater. Dementsprechend kann ich weder Glitzernagellack noch künstliche Fingernägel gebrauchen. Aber ungepflegte Pfötchen möchte ich trotzdem nicht haben! Diverse Pflegelacke habe ich schon ausprobiert und bunter Nagellack hält bei mir maximal zwei Tage. Jetzt habe ich eine Lösung gefunden, die die Nägel schön pflegt.

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Pflegelack aus dem Naturkosmetik-Regal

Vor einiger Zeit ist mir im alverde-Regal (dm-Drogeriemarkt) der „BB-Pflegelack 2 in 1“ ins Auge gesprungen. Es handelt sich dabei um Über- und Unterlack in einem und er enthält Bio-Orangenöl und Bio-Kamillen-Extrakt. Der Aufdruck auf dem kleinen Fläschchen mit orangem Inhalt verspricht Folgendes:

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„Der BB Pflegelack 2 in 1 duftet fruchtig und trocknet schnell. Als Unterlack schützt er vor der Verfärbung der Fingernägel und hilft bei brüchigen, weichen Nägeln. Als Überlack schenkt er ein hochglänzendes Finish“.

 


Wellness für die Nägel

Der Pflegelack ist natürlich ins Einkaufskörbchen gewandert. Nun kann es losgehen! Bereits beim Öffnen des Fläschchens bin ich jedes Mal entzückt – kein klassischer Lackgeruch nach Chemielabor, nein, dieser Lack riecht fruchtig. Nach dem Feilen der Nägel trage ich anschließend den BB-Pflegelack auf. Er zieht schnell ein und hinterlässt einen leichten Glanz.

Damit meine Nagelhaut auch mal einen Wellness-Moment genießen kann, habe ich mir die „Regenerierende Nagelcreme“ von BIO-H-TIN (Dr. Pfleger) zugelegt. Die gibt man zwei Mal täglich auf die Nägel und die Nagelhaut. Das Ergebnis: Die Nägel wachsen schneller, die Nagelhaut erholt sich und erhält eine intensive Pflege


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Neugierig geworden?

Laut Codecheck sind die Inhaltsstoffe alle empfehlenswert. Der Lack ist jedoch nicht vegan. Ich habe für das Fläschchen im dm-Drogeriemarkt 3,25 € bezahlt.
Die Inhaltsstoffe der „Regenerierenden Nagelcreme“ von BIO-H-TIN werden bei Codecheck überwiegend als empfehlenswert eingestuft. Die Creme kostet ca. 6,99 € und man bekommt sie in der Apotheke.


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Zu besonderen Anlässen und wenn ich Lust darauf habe, verwende ich natürlich trotzdem bunten Nagellack! Aber für den Alltag reicht mir der sanfte Anstrich mit Naturkosmetik. Also dann: Auf einen Sommer mit schönen Fingernägeln! Und die Füße nicht vergessen. 😉

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Kaleidoscope Kitchen: Rezept für Flammkuchen, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

Knuspriger Flammkuchen – das Rezept zum Nachbacken

Der Frühling steht zwar vor der Tür, aber der Winter macht es sich derzeit noch gemütlich. Bis ich also endlich wieder frischen Bornheimer Spargel und Bärlauch im Hofladen kaufen kann, dauert es wohl noch eine Weile. Momentan gibt es dafür in Hülle und Fülle Kohlsorten so weit das Auge reicht und ich habe mich letzte Woche sogar mal an Rosenkohl gewagt. Zwar war das Rezept sehr innovativ, aber der Rosenkohl ein alter Bekannter, den ich einfach nicht ausstehen kann. 😉

Ich muss zugeben, ich kann das Wintergemüse langsam nicht mehr sehen. Da kommt ein kleiner Ausflug in die elsässische Küche ganz gelegen: Ich backe gerne einen Flammkuchen – ganz ohne Fertigteig oder Tiefkühlware. Ihr könnt das auch! Alles, was Ihr braucht, um einen kleinen kulinarischen Ausflug ins Elsass zu machen, erfahrt Ihr hier.

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Der Flammkuchen: Zeitaufwand & Menge

Als Erstes müsst Ihr einen frischen Hefeteig zaubern. Dieses Teigrezept eignet sich auch hervorragend für selbst gebackene Pizza.

Das Rezept reicht für 2 Backbleche (also ca. 4 Personen)
  • Das ist Euch zu viel? Dann halbiert das Rezept ruhig!
Die Ruhezeit für den Hefeteig
  • Der Teig muss ca. 30 Minuten ruhen.
  • In der Zwischenzeit kann man den Belag vorbereiten und Gemüse schnippeln.
Die Backzeit
  • Der Flammkuchen muss ca. 25 bis 30 Minuten backen.

Die Zutaten für den Teig

  • 500 g Mehl
  • 10 g Salz
  • 10 g Zucker
  • 20 g frische Hefe
  • 50 g Olivenöl
  • 250 ml Wasser

Ich war immer der Meinung, dass ich eine Mehlsorte für alles nehmen kann. Vor einiger Zeit habe ich jedoch das Bio-Weizenmehl Typ 1050 im dm-Markt entdeckt und es für diesen Teig verwendet. Ich finde, dass der Teig deutlich besser gelingt als mit dem Weizenmehl Typ 405. Seitdem probiere ich auch mal andere Mehlsorten aus.

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Den Teig vorbereiten

Der erste Schritt
  • Mehl, Salz, Zucker und Olivenöl in eine Schüssel geben.
Die Hefe vorbereiten
  • Die frische Hefe wird in 250 ml lauwarmem Wasser aufgelöst. Das Wasser darf nicht zu heiß und nicht zu kalt sein.
  • Nun rührt Ihr das Ganze mit einer Gabel durch, damit sich die Hefe mit dem Wasser verbindet, und gebt die Mischung ebenfalls in die Schüssel.
Den Teig kneten
  • Nun müsst Ihr alle Zutaten mit den Händen verkneten.
  • Wenn sich alle Zutaten gut verbunden haben, der Teig nicht mehr klebt und sich gut durchkneten lässt, formt Ihr ihn zu einer Kugel. 
  • Die Teigkugel in der Schüssel wird nun mit einem Küchentuch abgedeckt.
Ruhezeit für den Teig
  • Der Teig hat jetzt Pause und darf ca. eine halbe Stunde an einem warmen Ort ruhen. Das kann in der Nähe der Heizung erfolgen oder im Ofen.
  • Mein Ofen hat eine spezielle Hefefunktion. Wer die nicht hat, kann den Teig auch „normal“ im Ofen gehen lassen. Dazu den Ofen auf 50 C° vorheizen und direkt wieder abschalten. Dann den Teig im warmen Ofen ruhen lassen. Eigentlich genügt aber auch die Heizung, der Teig benötigt dann nur ggf. etwas länger.

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Der Belag für den Flammkuchen

Während sich der Teig ausruht, könnt Ihr schon den Belag vorbereiten. Ich habe mich hier für einen klassischen Flammkuchen entschieden.

Die Zutaten
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 150 g  Schinkenwürfel oder Schinken (geräuchert)
  • ca. 40 g Butter
  • 200 g geriebener Mozzarella
  • 2 Becher Crème fraîche
  • Pfeffer & Salz

Eine vegetarische Variante

  • Wer einen vegetarischen Flammkuchen backen möchte, kann den Teig mit Champignons anstelle des Schinkens  belegen. 
  • Da ich meistens vegetarisch koche, habe ich diesen Belag auch bereits häufig probiert. Auch dieser Flammkuchen schmeckt köstlich!

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Jetzt kann es losgehen!

Die Frühlingszwiebeln vorbereiten
  • Bei den Frühlingszwiebeln schneidet Ihr die Würzelchen und die Spitzen ab.
  • Dann schneidet Ihr sie in kleine Ringe und gebt die Stückchen in ein Sieb. So kann man sie im Anschluss gut säubern bzw. muss sie nur abspülen.
Die Backbleche vorbereiten
  • Jetzt schaut Ihr nach, ob der Teig sichtlich aufgegangen ist. Er sollte sich mindestens verdoppelt haben.
  • Nun belegt Ihr zwei Backbleche mit Backpapier – das erspart eine spätere Sauerei nach dem Backen. 😉
Den Teig ausrollen
  • Den Teig könnt Ihr noch einmal kurz durchkneten und dann in zwei Portionen aufteilen.
  • Nun rollt Ihr den Teig aus. Hier ist eine Teigrolle ungeheuer hilfreich. 
Crème fraîche & Gewürze
  • Ihr gebt jeweils einen Becher Crème fraîche auf den Teig und verstreicht die Crème gut.
  • Dann würzt Ihr das Ganze mit Pfeffer & Salz.
Der Belag
  • Ihr verteilt die Frühlingszwiebeln und den Schinken.
  • Abschließend gebt Ihr den Käse darüber. Es ist Geschmackssache, welche Käsesorte man verwendet. Mozzarella ist relativ mild und weniger salzig. 
  • Nun verteilt Ihr noch die Butter in Flöckchen.

 Ab in die Backröhre!

  • Jetzt gebt Ihr die beiden Bleche in den vorgeheizten Backofen.
  • Am besten eignet sich Umluft: 200 bis 220 °C, Mitte, 25 bis 30 Minuten
  • Ober-/Unterhitze: 200 bis 220 °C, Mitte, 25 bis 30 Minuten
  • Falls Ihr eine Pizzafunktion habt, umso besser. Alle Einzelheiten zu dieser Ofenfunktion müsstet Ihr jedoch im Handbuch Eures Backofens nachlesen.

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Nach einer halben Stunde ist der knusprige Flammkuchen endlich fertig! Als Beilage eignet sich Salat, beispielsweise Feldsalat oder Portulak. Viel Spaß beim Nachbacken & guten Appetit!

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