Erfahrungsbericht über die Basis Sensitiv Anti-Falten Nachtcreme von lavera, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

Schön im Schlaf – die Anti-Falten Nachtcreme von lavera

Während wir abends im Bettchen friedlich schlummern, hat unsere Haut alle Hände voll zu tun, sich vom Tag zu regenerieren. Da der viel gelobte Schönheitsschlaf nicht immer ausreicht, kann man die Haut mit einer Nachtpflege unterstützen. Seit ungefähr einem Jahr verwende ich die Basis Sensitiv Anti-Falten Nachtcreme von lavera. Mein erstes Cremetöpfchen habe ich gerade erfolgreich geleert und mir direkt eine neue Packung nachgekauft – das ist wahre Begeisterung. 🙂 Daher möchte ich Euch diese Creme heute unbedingt einmal vorstellen!

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Was verspricht die Basis Sensitiv Anti-Falten Nachtcreme von lavera?

Das sagt lavera Naturkosmetik über die Nachtcreme:

Die Nachtcreme mit Coenzym Q10 unterstützt die Haut bei der Produktion neuer Energie und der hauteigenen Regeneration während der nächtlichen Ruhephase. Fältchen und Falten werden nachweislich gemildert und die Haut mit langanhaltender Feuchtigkeit versorgt und intensiv gepflegt.

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  Was steckt drin?

Ich habe mich für diese Nachtpflege entschieden, da sie auch für „jüngere Semester“ geeignet ist und meine Haut nicht überpflegt. Da ich eine sehr empfindliche Haut habe, schaue ich mir die Inhaltsstoffe immer etwas genauer an. Eine Prüfung der Ingredienzen bei www.codecheck.info gibt grünes Licht und stuft die Nachtpflege als empfehlenswert ein. Auch ÖKO TEST hat die Basis Sensitiv Anti-Falten Nachtcreme von lavera einmal genauer unter die Lupe genommen und sie als Testsieger der Anti-Aging-Nachtcremes mit der Note „gut“ ausgezeichnet. Darüber hinaus handelt es sich um Naturkosmetik „made in Germany“ – was will man mehr? 🙂

Für die Veganer unter Euch habe ich eine gute Nachricht: Ihr könnt diese Creme nach Herzenslust verwenden, denn sie ist vegan!

Die Inhaltsstoffe

Wässrig-alkoholischer Rosenblütenauszug (Bio-Alkohol)*, Sojaöl*, pflanzliches Glycerin, Fettalkohole, Sonnenblumenöl*, Triglyceride (pflanzliche Ölmischung), Olivenöl*, Glycerinfettsäureester, Sheabutter*, Jojobaöl*, Melissenhydrolat*, Kalium Cetylphosphat, Lecithin, Xanthan, Kokosöl (gehärtet), Pflanzensterole, Beerenwachs, Coenzym Q 10, Vitamin E, Rizinusöl (gehärtet), Rapsöl (gehärtet), Pflanzenöl (gehärtet), Vitamin C, Sonnenblumenöl, Mischung natürlicher ätherischer Öle
* Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau

Testsieger

Die lavera basis sensitiv Anti-Falten Nachtcreme Coenzym Q10 ist von ÖKO TEST mit „gut“ ausgezeichnet worden (Magazin 09/2015). Im Test: 12 Anti-Aging-Nachtcremes, davon 3 x gut, 9 x befriedigend.


Die Anwendung

Nachdem ich mich abends abgeschminkt habe, wasche ich mein Gesicht und verwende abschließend noch ein mildes Gesichtswasser. Neben meinem Serum gegen Rötungen (das Intensiv-Serum Sensacea von DADO SENS) trage ich anschließend die Basis Sensitiv Anti-Falten Nachtcreme von lavera auf. Da die Nachtcreme eine etwas festere Konsistenz hat, benötigt man nur eine kleine Menge. Die Creme muss man langsam einmassieren und es bleibt ein leichter Film auf der Haut zurück. Dieser stört mich aber nicht weiter, da ich schließlich schlafen gehe. 😉

Alles in allem bin ich sehr lange mit meinem ersten Tiegel ausgekommen und habe mir erst jetzt (nach fast einem Jahr) eine neue Packung nachgekauft. Besonders erwähnenswert finde ich den Geruch dieser Creme: Ich liebe den pudrigen Duft nach Sheabutter und Jojoba!

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Das Ergebnis

Die Anti-Falten Nachtcreme von lavera spendet meiner Haut ausreichend Feuchtigkeit und sie sieht am nächsten Morgen erholt und gepflegt aus. Zudem hinterlässt die Creme ein zartes Hautgefühl und Fältchen werden gemildert. Alles in allem vertrage ich diese Nachtpflege sehr gut und habe weder Unreinheiten noch Rötungen bekommen.

Die Tagespflege der Q10-Reihe hat mich persönlich dagegen nicht überzeugt, da sie für meine Haut wohl zu reichhaltig ist. Jedoch verwende ich abends neben der Nachtcreme auch die Augenpflege dieser Serie – die Basis Sensitiv Anti-Falten Augencreme.

Meine Haut gehört eher zur empfindlichen Sorte und ich habe die Kosmetik-Produkte von lavera bisher sehr gut vertragen. Da ich hier jedoch nur von meinen persönlichen Erfahrungen berichten kann und jede Haut anders ist, müsst Ihr die Creme natürlich selbst ausprobieren. 🙂

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Was kostet der Spaß?

Man bekommt die Basis Sensitiv Anti-Falten Nachtcreme von lavera im Drogeriemarkt, Bio-Laden, in der Parfümerie, in einigen Supermärkten und im Reformhaus. Ich habe mein Tiegelchen im Drogeriemarkt zum Preis von 10,95 € gekauft.

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Falls Ihr Eurer Haut die passende Gutenacht-Pflege zum Schönheitsschlaf gönnen möchtet, probiert vielleicht mal die Anti-Falten Nachtcreme von lavera aus. Die Inhaltsstoffe sprechen für sich und ihr Duft wird Euch verzaubern. Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Kaleidoscope Kitchen: Rezept für Flammkuchen, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

Knuspriger Flammkuchen – das Rezept zum Nachbacken

Der Frühling steht zwar vor der Tür, aber der Winter macht es sich derzeit noch gemütlich. Bis ich also endlich wieder frischen Bornheimer Spargel und Bärlauch im Hofladen kaufen kann, dauert es wohl noch eine Weile. Momentan gibt es dafür in Hülle und Fülle Kohlsorten so weit das Auge reicht und ich habe mich letzte Woche sogar mal an Rosenkohl gewagt. Zwar war das Rezept sehr innovativ, aber der Rosenkohl ein alter Bekannter, den ich einfach nicht ausstehen kann. 😉

Ich muss zugeben, ich kann das Wintergemüse langsam nicht mehr sehen. Da kommt ein kleiner Ausflug in die elsässische Küche ganz gelegen: Ich backe gerne einen Flammkuchen – ganz ohne Fertigteig oder Tiefkühlware. Ihr könnt das auch! Alles, was Ihr braucht, um einen kleinen kulinarischen Ausflug ins Elsass zu machen, erfahrt Ihr hier.

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Der Flammkuchen: Zeitaufwand & Menge

Als Erstes müsst Ihr einen frischen Hefeteig zaubern. Dieses Teigrezept eignet sich auch hervorragend für selbst gebackene Pizza.

Das Rezept reicht für 2 Backbleche (also ca. 4 Personen)
  • Das ist Euch zu viel? Dann halbiert das Rezept ruhig!
Die Ruhezeit für den Hefeteig
  • Der Teig muss ca. 30 Minuten ruhen.
  • In der Zwischenzeit kann man den Belag vorbereiten und Gemüse schnippeln.
Die Backzeit
  • Der Flammkuchen muss ca. 25 bis 30 Minuten backen.

Die Zutaten für den Teig

  • 500 g Mehl
  • 10 g Salz
  • 10 g Zucker
  • 20 g frische Hefe
  • 50 g Olivenöl
  • 250 ml Wasser

Ich war immer der Meinung, dass ich eine Mehlsorte für alles nehmen kann. Vor einiger Zeit habe ich jedoch das Bio-Weizenmehl Typ 1050 im dm-Markt entdeckt und es für diesen Teig verwendet. Ich finde, dass der Teig deutlich besser gelingt als mit dem Weizenmehl Typ 405. Seitdem probiere ich auch mal andere Mehlsorten aus.

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Den Teig vorbereiten

Der erste Schritt
  • Mehl, Salz, Zucker und Olivenöl in eine Schüssel geben.
Die Hefe vorbereiten
  • Die frische Hefe wird in 250 ml lauwarmem Wasser aufgelöst. Das Wasser darf nicht zu heiß und nicht zu kalt sein.
  • Nun rührt Ihr das Ganze mit einer Gabel durch, damit sich die Hefe mit dem Wasser verbindet, und gebt die Mischung ebenfalls in die Schüssel.
Den Teig kneten
  • Nun müsst Ihr alle Zutaten mit den Händen verkneten.
  • Wenn sich alle Zutaten gut verbunden haben, der Teig nicht mehr klebt und sich gut durchkneten lässt, formt Ihr ihn zu einer Kugel. 
  • Die Teigkugel in der Schüssel wird nun mit einem Küchentuch abgedeckt.
Ruhezeit für den Teig
  • Der Teig hat jetzt Pause und darf ca. eine halbe Stunde an einem warmen Ort ruhen. Das kann in der Nähe der Heizung erfolgen oder im Ofen.
  • Mein Ofen hat eine spezielle Hefefunktion. Wer die nicht hat, kann den Teig auch „normal“ im Ofen gehen lassen. Dazu den Ofen auf 50 C° vorheizen und direkt wieder abschalten. Dann den Teig im warmen Ofen ruhen lassen. Eigentlich genügt aber auch die Heizung, der Teig benötigt dann nur ggf. etwas länger.

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Der Belag für den Flammkuchen

Während sich der Teig ausruht, könnt Ihr schon den Belag vorbereiten. Ich habe mich hier für einen klassischen Flammkuchen entschieden.

Die Zutaten
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 150 g  Schinkenwürfel oder Schinken (geräuchert)
  • ca. 40 g Butter
  • 200 g geriebener Mozzarella
  • 2 Becher Crème fraîche
  • Pfeffer & Salz

Eine vegetarische Variante

  • Wer einen vegetarischen Flammkuchen backen möchte, kann den Teig mit Champignons anstelle des Schinkens  belegen. 
  • Da ich meistens vegetarisch koche, habe ich diesen Belag auch bereits häufig probiert. Auch dieser Flammkuchen schmeckt köstlich!

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Jetzt kann es losgehen!

Die Frühlingszwiebeln vorbereiten
  • Bei den Frühlingszwiebeln schneidet Ihr die Würzelchen und die Spitzen ab.
  • Dann schneidet Ihr sie in kleine Ringe und gebt die Stückchen in ein Sieb. So kann man sie im Anschluss gut säubern bzw. muss sie nur abspülen.
Die Backbleche vorbereiten
  • Jetzt schaut Ihr nach, ob der Teig sichtlich aufgegangen ist. Er sollte sich mindestens verdoppelt haben.
  • Nun belegt Ihr zwei Backbleche mit Backpapier – das erspart eine spätere Sauerei nach dem Backen. 😉
Den Teig ausrollen
  • Den Teig könnt Ihr noch einmal kurz durchkneten und dann in zwei Portionen aufteilen.
  • Nun rollt Ihr den Teig aus. Hier ist eine Teigrolle ungeheuer hilfreich. 
Crème fraîche & Gewürze
  • Ihr gebt jeweils einen Becher Crème fraîche auf den Teig und verstreicht die Crème gut.
  • Dann würzt Ihr das Ganze mit Pfeffer & Salz.
Der Belag
  • Ihr verteilt die Frühlingszwiebeln und den Schinken.
  • Abschließend gebt Ihr den Käse darüber. Es ist Geschmackssache, welche Käsesorte man verwendet. Mozzarella ist relativ mild und weniger salzig. 
  • Nun verteilt Ihr noch die Butter in Flöckchen.

 Ab in die Backröhre!

  • Jetzt gebt Ihr die beiden Bleche in den vorgeheizten Backofen.
  • Am besten eignet sich Umluft: 200 bis 220 °C, Mitte, 25 bis 30 Minuten
  • Ober-/Unterhitze: 200 bis 220 °C, Mitte, 25 bis 30 Minuten
  • Falls Ihr eine Pizzafunktion habt, umso besser. Alle Einzelheiten zu dieser Ofenfunktion müsstet Ihr jedoch im Handbuch Eures Backofens nachlesen.

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Nach einer halben Stunde ist der knusprige Flammkuchen endlich fertig! Als Beilage eignet sich Salat, beispielsweise Feldsalat oder Portulak. Viel Spaß beim Nachbacken & guten Appetit!

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Erfahrungsbericht über das Hypersensitive Make-up von DADO SENS, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

Ein elfenhafter Teint dank Hypersensitive Make-up von DADO SENS

Das richtige Make-up zu finden, gestaltet sich fast genauso kompliziert, wie einen guten Friseur aufzuspüren. So habe auch ich über die Jahre viele verschiedene Sorten, Marken und Farbtöne ausprobiert. Es nicht gerade einfach, für meine verhältnismäßig helle Haut die richtige Farbnuance zu finden. Daher habe ich mich irgendwann damit abgefunden, dass jedes Make-up einen unschönen Rand hinterlässt. Von der mangelnden Verträglichkeit, zugekleisterten Poren und dem Gefühl, eine Maske zu tragen, fange ich jetzt erst gar nicht an. Vor einem halben Jahr habe ich mich auf die Suche nach einem Serum gegen Rötungen gemacht und bin bei der Marke DADO SENS Dermacosmetics fündig geworden. Einen Erfahrungsbericht über das beruhigende Intensiv-Serum Sensacea findet Ihr hier. Die Marke aus dem Hause Börlind hat auch eine eigene Make-up Linie, die ich Euch in Anbetracht der eben geschilderten Schmink-Desaster nur wärmstens ans Herz legen kann.

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Was verspricht das Hypersensitive Make-up?

Das sagt der Hersteller über das Make-up:

Das pflegende HYPERSENSITIVE Make-up in vier Farben sorgt für einen ebenmäßigen und beruhigten Teint. Der Wirkstoffkomplex Defensil® Plus aus Johannisbeerenöl, Sonnenblumenölkonzentrat und Ballonrebenextrakt wirkt beruhigend und entzündungshemmend. Optimale Verteilbarkeit, hohe Deckkraft und die besonders reinen Pigmente zeichnen das HYPERSENSITIVE Make-up aus.

  • Verträglichkeit dermatologisch bestätigt
  • Auch bei Neurodermitis, Akne oder Rosacea geeignet

100 % ohne Parfüm, Paraffine, Silikone, PEG, Tierextrakte

Ich habe mich dazu entschieden, dieses Make-up auszuprobieren, da es beruhigend und entzündungshemmend wirken soll. Zudem ist es für diverse Hautprobleme und empfindliche Haut entwickelt worden. Das Hypersensitive Make-up ist, wie viele andere Hautpflegeprodukte von DADO SENS, vegan und es wird in vier Farben angeboten: beige, natural, almond und hazel. Um die Nuancen zu testen, empfiehlt es sich, in der Parfümerie oder dem Reformhaus um eine Probe zu bitten. Bei Fragen könnt Ihr Euch jedoch auch direkt an DADO SENS wenden.
Da jede Haut anders ist, muss jeder die Verträglichkeit selbst ausprobieren, denn ich kann hier nur von meinen persönlichen Erfahrungen berichten.

  Was steckt drin?
 

Inhaltsstoffe*

  • AQUA [WATER], DODECANE, POLYGLYCERYL-3 PENTAOLIVATE, SQUALANE, HEPTYL UNDECYLENATE, GLYCERIN, SORBITOL, OCTYLDODECANOL, DISTEARDIMONIUM HECTORITE, TALC, SODIUM CHLORIDE, SILICA, PHENOXYETHANOL, SODIUM POTASSIUM ALUMINUM SILICATE, ZINC OXIDE, CYCLODEXTRIN, RIBES NIGRUM SEED OIL [BLACK CURRANT], HYDROGENATED LECITHIN, MAGNESIUM STEARATE, HYDROGENATED CASTOR OIL, ETHYLHEXYLGLYCERIN, HELIANTHUS ANNUUS SEED OIL UNSAPONIFIABLES, TOCOPHEROL, HELIANTHUS ANNUUS SEED OIL [SUNFLOWER], CARDIOSPERMUM HALICACABUM FLOWER/LEAF/VINE EXTRACT, ROSMARINUS OFFICINALIS LEAF EXTRACT [ROSEMARY]
  • MAY CONTAIN: CI 77891 [TITANIUM DIOXIDE], CI 77492 [IRON OXIDES], CI 77491 [IRON OXIDES], CI 77499 [IRON OXIDES]* Maßgeblich ist die Deklaration auf der Verpackung.
  • Die Auflistung der Inhaltsstoffe nach INCI (International Nomenclature of Cosmetic Ingredients) erlaubt eine europaweit einheitliche und sprachenunabhängige Deklaration der Inhaltsstoffe.
Die angegebenen Inhaltsstoffe werden bei Codecheck  als überwiegend empfehlenswert eingestuft. Drei Inhaltsstoffe (Talc, Aluminum Silicate & Magnesium Stearate [Palmöl]) werden hingegen kritisch bewertet. Für ein Make-up ist das Ergebnis aber dennoch ein guter Schnitt, wenn man sich andere Produkte zum Vergleich ansieht.

Die Anwendung
Nach der Reinigung des Gesichts verwende ich erst einmal meine Tagespflege. Sobald die Creme eingezogen ist, gebe ich das Make-up darüber. Es genügt bereits eine kleine Menge aus dem hygienischen Pump-Spender, um das Gesicht sorgfältig abzudecken. Das Make-up lässt sich sehr gut verteilen und riecht neutral (es ist unparfümiert). In der Regel gebe ich abschließend noch ein wenig Puder über das Make-up, um die Haut zu mattieren.
Ich verwende den Flakon bereits seit Oktober 2015 und er ist immer noch nicht leer. Und das, obwohl ich mich fast täglich schminke. Gut, bis auf sonntags, denn das ist in der Regel mein Make-up freier Tag – auch die Haut braucht mal eine Pause. 😉
 
Erfahrungsbericht über das Hypersensitive Make-up von DADO SENS, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer   Erfahrungsbericht über das Hypersensitive Make-up von DADO SENS, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

Das Ergebnis

Das Hypersensitive Make-up hinterlässt ein angenehmes Hautgefühl. Ich habe keine Unverträglichkeiten erlebt, die Haut ist zart und die Poren sind nicht verstopft. Mit der Nuance „natural“ bin ich rundum zufrieden. Wie das Bild zeigt (ich habe das Make-up hier auf meinen Unterarm gegeben), erzielt es ein natürliches Ergebnis. Rötungen deckt das Make-up sehr gut ab und man kann es je nach Hautzustand und gewünschtem Intensitäts-Grad gut dosieren. Somit eignet es sich als dezentes Tages-Make-up und kann auch für ein intensiveres Abend-Make-up verwendet werden.

Erfahrungsbericht über das Hypersensitive Make-up von DADO SENS, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

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Was kostet der Spaß?

Im Vergleich zu Make-up aus dem Drogeriemarkt ist es mit 21,90 € (30 ml Flakon) verhältnismäßig kostspielig. Aber es wird in Deutschland und auf Naturbasis hergestellt – das hat nun mal seinen Preis. Dafür habe ich ein gutes Gefühl bei der Anwendung des Make-ups.
Man erhält das Hypersensitive Make-up direkt im Online-Shop von DADO SENS, in Parfümerien und Reformhäusern.
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Falls Ihr also noch auf der Suche nach dem perfekten Make-up seid, schaut Euch doch mal abseits der medial beworbenen Marken um. Auch im Reformhaus, Bioladen um die Ecke und Naturkosmetik-Regal gibt es sehr gute Alternativen zur Chemie-Keule. 😉
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