Schöne Ostertage!

In diesem Jahr hat der Frühling etwas länger auf sich warten lassen und selbst unserem Kater schlug das triste Wetter in letzter Zeit aufs Gemüt – mein Sofa musste leider dran glauben. 😉 Also hoffe ich, dass sich der Osterhase in diesem Jahr nicht den Hintern abfriert und es endlich wärmer wird. Schließlich gehören Ostern und eine aufblühende Natur zusammen wie Ligurien und das Olivenöl der Taggiasca-Olive. Und schon sind wir bei den kulinarischen Genüssen angelangt. Wenn man wie ich in der Küche auf saisonale und regionale Produkte baut, kann die lange Kohl-Zeit im Winter schon etwas eintönig werden. Aber bald landen wieder Farbe und frische Geschmackserlebnisse auf dem Teller. Meinen Lieblings-Frühlingsboten Bärlauch findet man bereits auf dem Wochenmarkt oder im Hofladen. Dort hole ich auch immer die Ostereier, denn auf dem Hof haben die Hühner ein schönes Leben. Neben bunten Eiern dürfen an Ostern natürlich auch andere Leckereien nicht fehlen, wie bei mir in diesem Jahr eine selbst gebackene Zitronentarte – ein süßer Vorgeschmack auf den Lenz.

Jetzt wünsche ich Euch und auch Meister Lampe fröhliche Ostern und viel Spaß bei der Ostereiersuche!

Last-Minute-Geschenkideen (nicht nur) zu Weihnachten

Mit den ersten Schneeflocken des Winters schneit auch Weihnachten bald ins Haus. Doch wer es zwischen der Planung des Weihnachtsmenüs und anderen vorweihnachtlichen Verpflichtungen nicht mehr schafft, kreative Geschenke zu kreieren, der ist hier genau richtig. Ihr seid der Meinung, gekaufte Geschenke sind lieblos und langweilig? Dann habe ich ein paar erstklassige Geheimtipps für Euch! Die genannten Geschäfte kenne und schätze ich übrigens privat und empfehle sie persönlich weiter.

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Ein Geschenkkörbchen mit regionalen Produkten

Im Hofladen meines Vertrauens, beim Gemüsehof Steiger, kann man viele regionale Produkte einkaufen, die nahezu jedes Herz höher schlagen lassen. Wie wäre es also mit einem schön gefüllten Korb mit Leckereien, wie beispielsweise Senf, Honig, Fruchtsaft, Pesto, Kräuter, Öle, Marmelade, Gemüse oder Backmischungen einer regionalen Mühle? Den Honig könnt Ihr natürlich auch beim Imker kaufen und die anderen Produkte auf dem Wochenmarkt und/oder Weihnachtsmarkt erstehen.


Spezialitäten für die Küche: Öle, Essig, Kräuter oder ein Likörchen

In Bonn lohnt sich ein Besuch im Feinkost-Geschäft mit dem hübschen Namen „Flaschengeist“. Dort bekommt man neben verschiedenen Likören u.a. Kräutermischungen, Öle (das Rucola-Öl ist sehr empfehlenswert) und viele Essig-Sorten. Alles wird „frisch vom Fass“ in hübsche Glasflaschen gefüllt.  Falls Ihr keinen Laden in der Nähe habt, schaut Euch mal im Online-Shop bei Flaschengeist oder auch bei vom Fass um.


Nicht schon wieder ein Gutschein! 😉

Gutscheine sind beliebte Geschenke geworden, doch manchmal wirken sie etwas lieblos. Wie wäre es also mit einer Einladung zu einem gemeinsamen Ausflug? Je nach Interesse könnt Ihr einen selbst gestalteten Gutschein verschenken, beispielsweise für einen Besuch im Museum, einen Kinoabend, eine besondere Spazierfahrt, ein leckeres Abendessen oder einen sportlichen Tag (z. B. im Kletterpark).


Ich hoffe, ich konnte dem einen oder anderen von Euch ein paar gute Geschenkideen bescheren. Alles in allem sind ein leckeres Essen und die gemeinsame Zeit so oder so das Wertvollste, auch ohne atemberaubende Geschenke. Also dann, habt eine schöne Vorweihnachtszeit und genießt zwischendurch auch einmal die Ruhe im ganzen Trubel rund ums Fest!

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Kaleidoscope Kitchen: Rezept für Flammkuchen, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

Knuspriger Flammkuchen – das Rezept zum Nachbacken

Der Frühling steht zwar vor der Tür, aber der Winter macht es sich derzeit noch gemütlich. Bis ich also endlich wieder frischen Bornheimer Spargel und Bärlauch im Hofladen kaufen kann, dauert es wohl noch eine Weile. Momentan gibt es dafür in Hülle und Fülle Kohlsorten so weit das Auge reicht und ich habe mich letzte Woche sogar mal an Rosenkohl gewagt. Zwar war das Rezept sehr innovativ, aber der Rosenkohl ein alter Bekannter, den ich einfach nicht ausstehen kann. 😉

Ich muss zugeben, ich kann das Wintergemüse langsam nicht mehr sehen. Da kommt ein kleiner Ausflug in die elsässische Küche ganz gelegen: Ich backe gerne einen Flammkuchen – ganz ohne Fertigteig oder Tiefkühlware. Ihr könnt das auch! Alles, was Ihr braucht, um einen kleinen kulinarischen Ausflug ins Elsass zu machen, erfahrt Ihr hier.

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Der Flammkuchen: Zeitaufwand & Menge

Als Erstes müsst Ihr einen frischen Hefeteig zaubern. Dieses Teigrezept eignet sich auch hervorragend für selbst gebackene Pizza.

Das Rezept reicht für 2 Backbleche (also ca. 4 Personen)
  • Das ist Euch zu viel? Dann halbiert das Rezept ruhig!
Die Ruhezeit für den Hefeteig
  • Der Teig muss ca. 30 Minuten ruhen.
  • In der Zwischenzeit kann man den Belag vorbereiten und Gemüse schnippeln.
Die Backzeit
  • Der Flammkuchen muss ca. 25 bis 30 Minuten backen.

Die Zutaten für den Teig

  • 500 g Mehl
  • 10 g Salz
  • 10 g Zucker
  • 20 g frische Hefe
  • 50 g Olivenöl
  • 250 ml Wasser

Ich war immer der Meinung, dass ich eine Mehlsorte für alles nehmen kann. Vor einiger Zeit habe ich jedoch das Bio-Weizenmehl Typ 1050 im dm-Markt entdeckt und es für diesen Teig verwendet. Ich finde, dass der Teig deutlich besser gelingt als mit dem Weizenmehl Typ 405. Seitdem probiere ich auch mal andere Mehlsorten aus.

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Den Teig vorbereiten

Der erste Schritt
  • Mehl, Salz, Zucker und Olivenöl in eine Schüssel geben.
Die Hefe vorbereiten
  • Die frische Hefe wird in 250 ml lauwarmem Wasser aufgelöst. Das Wasser darf nicht zu heiß und nicht zu kalt sein.
  • Nun rührt Ihr das Ganze mit einer Gabel durch, damit sich die Hefe mit dem Wasser verbindet, und gebt die Mischung ebenfalls in die Schüssel.
Den Teig kneten
  • Nun müsst Ihr alle Zutaten mit den Händen verkneten.
  • Wenn sich alle Zutaten gut verbunden haben, der Teig nicht mehr klebt und sich gut durchkneten lässt, formt Ihr ihn zu einer Kugel. 
  • Die Teigkugel in der Schüssel wird nun mit einem Küchentuch abgedeckt.
Ruhezeit für den Teig
  • Der Teig hat jetzt Pause und darf ca. eine halbe Stunde an einem warmen Ort ruhen. Das kann in der Nähe der Heizung erfolgen oder im Ofen.
  • Mein Ofen hat eine spezielle Hefefunktion. Wer die nicht hat, kann den Teig auch „normal“ im Ofen gehen lassen. Dazu den Ofen auf 50 C° vorheizen und direkt wieder abschalten. Dann den Teig im warmen Ofen ruhen lassen. Eigentlich genügt aber auch die Heizung, der Teig benötigt dann nur ggf. etwas länger.

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Der Belag für den Flammkuchen

Während sich der Teig ausruht, könnt Ihr schon den Belag vorbereiten. Ich habe mich hier für einen klassischen Flammkuchen entschieden.

Die Zutaten
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 150 g  Schinkenwürfel oder Schinken (geräuchert)
  • ca. 40 g Butter
  • 200 g geriebener Mozzarella
  • 2 Becher Crème fraîche
  • Pfeffer & Salz

Eine vegetarische Variante

  • Wer einen vegetarischen Flammkuchen backen möchte, kann den Teig mit Champignons anstelle des Schinkens  belegen. 
  • Da ich meistens vegetarisch koche, habe ich diesen Belag auch bereits häufig probiert. Auch dieser Flammkuchen schmeckt köstlich!

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Jetzt kann es losgehen!

Die Frühlingszwiebeln vorbereiten
  • Bei den Frühlingszwiebeln schneidet Ihr die Würzelchen und die Spitzen ab.
  • Dann schneidet Ihr sie in kleine Ringe und gebt die Stückchen in ein Sieb. So kann man sie im Anschluss gut säubern bzw. muss sie nur abspülen.
Die Backbleche vorbereiten
  • Jetzt schaut Ihr nach, ob der Teig sichtlich aufgegangen ist. Er sollte sich mindestens verdoppelt haben.
  • Nun belegt Ihr zwei Backbleche mit Backpapier – das erspart eine spätere Sauerei nach dem Backen. 😉
Den Teig ausrollen
  • Den Teig könnt Ihr noch einmal kurz durchkneten und dann in zwei Portionen aufteilen.
  • Nun rollt Ihr den Teig aus. Hier ist eine Teigrolle ungeheuer hilfreich. 
Crème fraîche & Gewürze
  • Ihr gebt jeweils einen Becher Crème fraîche auf den Teig und verstreicht die Crème gut.
  • Dann würzt Ihr das Ganze mit Pfeffer & Salz.
Der Belag
  • Ihr verteilt die Frühlingszwiebeln und den Schinken.
  • Abschließend gebt Ihr den Käse darüber. Es ist Geschmackssache, welche Käsesorte man verwendet. Mozzarella ist relativ mild und weniger salzig. 
  • Nun verteilt Ihr noch die Butter in Flöckchen.

 Ab in die Backröhre!

  • Jetzt gebt Ihr die beiden Bleche in den vorgeheizten Backofen.
  • Am besten eignet sich Umluft: 200 bis 220 °C, Mitte, 25 bis 30 Minuten
  • Ober-/Unterhitze: 200 bis 220 °C, Mitte, 25 bis 30 Minuten
  • Falls Ihr eine Pizzafunktion habt, umso besser. Alle Einzelheiten zu dieser Ofenfunktion müsstet Ihr jedoch im Handbuch Eures Backofens nachlesen.

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Nach einer halben Stunde ist der knusprige Flammkuchen endlich fertig! Als Beilage eignet sich Salat, beispielsweise Feldsalat oder Portulak. Viel Spaß beim Nachbacken & guten Appetit!

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Erfahrungsbericht über das Luvos med Akut-Serum, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

Schöne Haut dank Heilerde – das Luvos med Akut-Serum

Ein kalter Wind weht uns zurzeit um die Nase und selbst im Rheinland tanzen zwischendurch ein paar Schneeflocken durch die Luft. Ohne einen dicken Schal, Wintermantel, Handschuhe und wärmende Stiefel gehe ich derzeit nicht mehr vor die Tür. Auch meine Haut benötigt nun eine intensivere Pflege. Sie reagiert auf die Kälte nicht selten mit Rötungen und trockenen, empfindlichen Stellen. Da man sich den Schal jedoch nicht über beide Ohren ziehen kann, muss eine gute Hautpflege her.

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Gerade für sehr trockene und gereizte Haut hat Luvos Ende Januar eine medizinische Hautpflege-Serie herausgebracht. Hierzu gehört unter anderem ein Akut-Serum, das sofort mein Interesse geweckt hat. Auf meinen Wunsch hat mir Luvos das Akut-Serum kostenfrei und bedingungslos zum Testen zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!

In diesem Blog berichte ich von meinen persönlichen Erfahrungen. Da jede Haut jedoch anders ist, muss jeder die Verträglichkeit des Serums selbst ausprobieren. Und noch eine kleine Randnotiz: Falls sich jemand wundert, dass meine Erfahrungsberichte in der Regel sehr positiv ausfallen – ich schreibe ausschließlich über Produkte, von denen ich persönlich überzeugt bin! Alles andere macht in meinen Augen keinen Sinn.

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Was verspricht das Luvos med Akut-Serum?

Das sagt der Hersteller über das Serum:

pH-hautneutrale Spezialpflege

Luvos med Akut-Serum ist besonders für zarte Gesichtshaut und für stark gereizte Körperpartien mit akutem Pflegebedarf geeignet. Diese einzigartige Öl-in-Wasser-Emulsion ist besonders reich an hautverwandten Lipiden und hautberuhigenden Aktivstoffen.

Sie lässt sich sehr leicht auftragen, zieht schnell ein und schenkt ein seidig-glattes, nicht fettendes Hautgefühl.

Anwenderstudie

Klinisch-dermatologisch getestet: Die Wirksamkeit und Verträglichkeit der Luvos med Pflegeserie wurde in klinisch-dermatologischen Anwenderstudien des unabhängigen Institutes Dermatest geprüft.

Studie überzeugt mit „sehr gut“: Die Veränderungen des Hautzustandes von 20 Teilnehmern mit leichter bis mittelschwerer Neurodermitis (atopischer Dermatitis) wurden über vier Wochen beobachtet und abschließend in verschiedenen Dermatologischen Untersuchungen beurteilt. Nach der Anwendung des Akut-Serums und der Körperlotion hat sich der Hautzustand laut SCORAD-Wert (Severity Scoring of Atopic Dermatitis) um 27 % verbessert.

Wirksamkeit und Verträglichkeit des Luvos med Akut-Serums wurden mit sehr guten Ergebnissen getestet und bestätigt. Der Verlust an hauteigener Feuchtigkeit, bezeichnet als transepidermaler Wasserverlust (TEWL), hat sich in der Anwenderstudie um 21 % vermindert.

Weitere Ergebnisse der Dermatest-Studie:

•  Trockenheit: Abnahme um 49 %
•  Rötung: Abnahme um 45 %
•  Schuppung: Abnahme um 52 %

Das Akut-Serum gehört in die Kategorie der medizinischen Hautpflege und kontrollierten Naturkosmetik. Wer mehr über das Produkt wissen will, kann hier alles nachlesen.


  Was steckt drin?

Inhaltsstoffe: ultrafeine Heilerde, beruhigende Extrakte der blauen Kugelblume (Globularia alypum), entzündungshemmendes Schwarzkümmelöl, feuchtigkeitsspendendes Wiesenschaumkrautöl. Ohne synthetische Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe. Enthält keine Mineralöle, Paraffine, Silikone oder Lanolin. Vegan.

Ingredients: Aqua,  Glycerin,  Zea  Mays  Oil,  Helianthus  Annuus  (Sunflower)  Seed  Oil*, Polyglyceryl-3 Dicitrate/Stearate, Squalane, Olea Europaea (Olive) Fruit Oil*, Loess, Prunus  Amygdalus  Dulcis  (Sweet  Almond)  Oil,  Limnanthes  Alba  (Meadowfoam) Seed  Oil,  Sucrose  Stearate,  Dehydroxanthan  Gum,  Glyceryl  Caprylate,  Sesamum Indicum  Seed  Oil*,  Nigella  Sativa  Seed  Oil,  Aloe  Barbadensis  Leaf  Juice  Powder, Globularia  Alypum  Leaf  Extract,  Tocopherol,  Levulinic  Acid,  Sodium  Stearoyl Glutamate,  p-Anisic  Acid,  Sodium  Levulinate,  Sodium  Hydroxide,  Parfum  (Natural Essential Oils), Citronellol**, Linalool**,     CI 77492 (Iron Hydroxides), CI 77499 (Iron Oxides), CI 77491 (Iron Oxides).

* Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau
** Bestandteile des natürlichen Parfümöls

BDIH-zertifiziert (Kontrollierte Naturkosmetik)

Ich habe das Akut-Serum nun einen Monat täglich verwendet und vertrage es sehr gut. Das Serum enthält keine synthetischen Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe. Zudem können sich auch die Veganer/innen unter Euch freuen, denn es handelt sich hierbei um ein veganes Produkt.

Die einzelnen Inhaltsstoffe habe ich mir bei codecheck.info einmal genauer angesehen. Die Analyse ergibt, dass zwei Stoffe (Sucrose Stearate, Stearate) kritisch eingestuft werden. Es handelt sich hierbei um das ökologisch betrachtet sehr umstrittene Palmöl. Meine Erfahrungen haben jedoch gezeigt, dass es äußerst schwierig ist, Kosmetikprodukte ohne Palmöl zu finden. 

Die restlichen Inhaltsstoffe des Akut-Serums werden jedoch als empfehlenswert eingestuft. Das gibt mir bei der Verwendung ein gutes Gefühl. Der zentrale Bestandteil des Akut-Serums ist Heilerde, die ich bereits als Inhaltsstoff von Gesichtsmasken kenne. Vor einiger Zeit habe ich die Hydro Maske von Luvos bereits in meinem Blog vorgestellt.


Die Anwendung

Laut Verpackung kann man das Akut-Serum morgens und abends oder bei Bedarf auf die Gesichtshaut oder Körperpartie auftragen. Das Serum zieht schnell ein, die Haut glänzt nicht und ich nutze es auch als Make-up Grundlage. Teilweise verwende ich es abends in Kombination mit meiner Nachtpflege, was auch gut funktioniert.

Erfahrungsbericht über das Luvos med Akut-Serum, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer


Das Ergebnis

Meine Haut hat sehr positiv auf das Serum reagiert. Durch die Anwendung habe ich keine Unreinheiten bekommen und die, die bereits vorher da waren, sind schneller abgeheilt. Im Winter habe ich am Handgelenk häufig eine raue und trockene Hautstelle, die ich ebenfalls mit dem Akut-Serum behandelt habe. Hier hat sich nach kurzer Zeit eine deutliche Besserung abgezeichnet.

Gegen meine Rötungen im Gesicht konnte das Akut-Serum jedoch leider nichts ausrichten. Die Wirkung bei Neurodermitis kann ich persönlich nicht beurteilen.

In den letzten Wochen habe ich das Akut-Serum als Ersatz für meine Tagespflege verwendet. In meinem Fall ist das Serum jedoch als einzige Pflege nicht reichhaltig genug, zumindest im Winter.

Der natürliche Geruch gefällt mir ausgesprochen gut (ein leicht pudriger Duft mit einem Hauch von  Heilerde). Die Farbe des Serums ist leicht beige, es tönt die Haut aber nicht. Als positiv bewerte ich auch den hygienischen Spender, in dem das Serum angeboten wird.

Erfahrungsbericht über das Luvos med Akut-Serum, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer            Erfahrungsbericht über das Luvos med Akut-Serum, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

Erfahrungsbericht über das Luvos med Akut-Serum, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer


Was kostet der Spaß?

Man kann das Akut-Serum seit Januar 2016 in Apotheken, Reformhäusern, ausgewählten Drogerien und Bio-Fachgeschäften kaufen. Der 50 ml Pump-Spender kostet ca. 13,99 Euro. Da das Serum ohne synthetische Konservierungsstoffe auskommt, ist es nach Anbruch 6 Monate haltbar. Das Serum wird in Deutschland hergestellt.

Abschließend die Frage aller Fragen: Werde ich das Akut-Serum von Luvos kaufen, wenn meine Packung leer ist? Ja, ich werde das Serum kaufen, auch wenn es sicher etwas teurer ist. Ich finde gut, dass es sich dabei um medizinische Hautpflege und gleichzeitig um kontrollierte Naturkosmetik handelt. Darüber hinaus werden die Inhaltsstoffe überwiegend als empfehlenswert eingestuft. Mein persönlicher Test hat gezeigt, dass  mithilfe des Serums gereizte Hautstellen und Unreinheiten schneller abheilen. Das Akut-Serum eignet sich somit sehr gut als Ergänzung zu meinen anderen Pflegeprodukten.

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Das Beste kommt zum Schluss: Derzeit sucht Luvos 100 Tester für das Akut-Serum. Wenn Du also schnell genug bist, kannst Du Dich für den Produkttest bewerben. Vielleicht hast Du ja Glück und kannst das Serum in Kürze ausprobieren. 😉

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Kaleidoscope Kitchen: Eine kulinarische Reise durch die Jahreszeiten, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

Eine kulinarische Reise durch die Jahreszeiten

„Essen hält Leib und Seele zusammen“, so lautet ein Sprichwort und es ist einiges dran. In den letzten Jahren habe ich viele Stunden in der Küche verbracht und meine Kochkünste um einiges verbessert (zumindest kamen keine Beschwerden 😀 ). Ich koche leidenschaftlich gerne, überwiegend vegetarisch und bin sehr dankbar, dass mein Partner vor keiner Gemüsesorte zurückschreckt. 😉 Kochen ist für einige eine antiquierte und vielleicht sogar spießige Angelegenheit. Doch es hat sehr viel mit Kreativität, Fingerspitzengefühl und Geduld zu tun. Ein gutes Essen, bei dem die einzelnen Komponenten und Gewürze harmonieren, ist wie eine musikalische Komposition oder ein gemaltes Kunstwerk. Darüber hinaus ist es mit Sicherheit gesünder, sein eigenes Essen zu kochen, als den Einheitsbrei in der Kantine runter zu schlingen. Zeit ist zwar ein entscheidender Faktor, doch unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und das gute Bauchgefühl sollten es uns wert sein. Der Spaßfaktor kommt schließlich beim Kochen und späteren Verzehr auch nicht zu kurz.

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Mein kulinarischer Bücherschatz

In den letzten Jahren hat sich zum Entsetzen meines Partners unser Bücherregal mit Kochbüchern der unterschiedlichsten Länderküchen und Kochstile ordentlich gefüllt. Versteht das jetzt nicht falsch, er isst die fertigen Kreationen, die dank dieses kulinarischen Literaturgutes entstehen, ausgesprochen gerne! Nur unser Bücherregal quillt langsam über, das gebe ich zu. Und ich fürchte, es werden sich noch die ein oder anderen Kochbuchschätze dazugesellen – ich bin von Haus aus Germanistin und habe ein Faible für Bücher. 😉 Schließlich habe ich dank dieser Büchervielfalt die Möglichkeit, das Gemüse der vier Jahreszeiten bestens zu verarbeiten und immer wieder neue kulinarische Highlights zu erobern. Darüber hinaus ist mir durch die viele Kocherei und meinen zweiten Blog (uni-dschungel.de) die Idee gekommen, ein vegetarisches Studenten-Kochbuch zu schreiben. Aus meiner eigenen Studienzeit weiß ich nämlich, dass ein wirklich gutes Kochbuch in dieser Sparte Mangelware ist.  

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Lieber eine Schnecke im Salat als gar kein Haustier

Ich war lange Zeit Vegetarierin und koche mittlerweile wieder ab und an Gerichte mit Fleisch und Fisch (Stichwort Eisenwerte). Allerdings kommt bei uns nur ein- bis zweimal in der Woche Fleisch oder Fisch auf den Tisch. Wenn ich ein Gericht mit Fleisch plane, dann kaufe ich das nur noch beim Bio-Metzger. Das ist deutlich teurer als im klassischen Supermarkt, aber einmal in der Woche sollte das drin sein. Zum einen ist die Qualität herausragend und zum anderen habe ich ein besseres Gefühl in Sachen Tierwohl. Fisch kaufe ich auf dem Wochenmarkt beim Fischhändler meines Vertrauens. Den Rest der Woche gibt es die gute alte Gemüseküche. Eine ausgewogene vegetarische Küche basiert in erster Linie auf frischem Gemüse. Mein großes Glück ist ein Hofladen im Vorgebirge (zwischen Köln und Bonn), der überwiegend regionales Saisongemüse anbietet. Dieser Gemüse-Bauer meines Vertrauens hat einen konventionellen Betrieb, der nicht bio-zertifiziert ist. Aber ich weiß, dass man dort beispielsweise bedarfsgerecht düngt und auch natürliche Ressourcen zur Schädlingsbekämpfung nutzt. Hier dürfen sich die sogenannten Nützlinge somit regelmäßig den Bauch vollschlagen. Wenn mir also mal ein Schneckchen im Salat die Fühler entgegenstreckt oder meine Rucola bereits jemand anderem gut geschmeckt hat (Stickwort Fraßspuren), dann ist das für mich ein gutes Zeichen, denn das Gemüse wurde nicht zu Tode gespritzt (im wahrsten Sinn des Wortes).

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Das Gemüse der vier Jahreszeiten

Jede Woche kommt im Hofladen ein stattlicher Einkaufskorb mit Gemüse und Obst zusammen. Im Hofladen kaufe ich auch meine Eier, von frei laufenden, glücklichen und quietschvergnügten rheinischen Hühnern. In der Regel wälze ich vor dem Einkauf bereits meine Kochbücher und schaue, was ich alles mit dem Saisongemüse kochen kann. Dadurch hat sich mein Speiseplan deutlich erweitert. Alleine die Salatkreationen im Winter sind etwas ganz Besonderes: Von frischem Portulak über Rübchen bis hin zur roten Beete – damit lassen sich einige Leckereien zubereiten. Im Winter bieten selbst die unterschiedlichen Kohlsorten eine Fülle von Möglichkeiten – nur in puncto Rosenkohl hört bei mir der Spaß auf. 😀 Natürlich freue ich mich bereits jetzt schon auf die aromatischen Erdbeeren und den frischen Spargel im Frühjahr. Jede Saison hat ihre ganz eigenen Spezialitäten und wir sollten wieder mehr schätzen, was uns die Natur im Laufe der vier Jahreszeiten auf den Tisch zaubert. Wässrige, geschmacklose Erdbeeren im Februar, die bereits eine sehr lange Flugreise hinter sich haben, brauche ich jedenfalls nicht.

Vielleicht habt Ihr jetzt auch Lust bekommen, am Wochenende zu kochen? Dann stöbert doch mal im Buchladen nach einem Kochbuch, das Euch zusagt – es gibt so unendlich viele tolle Kochbücher! Und schlendert am Samstag für einen Einkauf über den Wochenmarkt und lasst Euch inspirieren von den vielen herrlich frischen Gemüsesorten. Wen Ihr sogar einen Hofladen um die Ecke habt, dann ist das natürlich die Krönung. Ich wünsche Euch viel Freude auf Eurer kulinarischen Reise durch die Jahreszeiten!

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Winterpflege für empfindliche Haut, Hydro Maske von Luvos, Sensacea von DADO SENS, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

Baby it’s cold outside: Winterpflege für empfindliche Haut

Endlich ist er da, der Winter und uns weht eine steife Brise ums Näschen. Gerade zu dieser Jahreszeit benötigt die zarte Haut ein gutes Pflegeprogramm. Seit einigen Jahren wohne ich nun im Rheinland und hier sind die Winter ja bekanntlich milder. Somit musste ich bisher noch nicht zum Äußersten greifen: Die Coldcream von Weleda, die ich für besonders kalte Tage gekauft habe, bleibt somit erst einmal im Schrank. Ich habe eine sehr empfindliche Haut, die gerne auch mal auf Kälte und Hitze negativ reagiert. In den letzten Jahren habe ich positive Erfahrungen mit Naturkosmetik gemacht und stelle Euch heute zwei Pflegeprodukte vor, die ich gut vertrage. Im Vorfeld möchte ich jedoch darauf hinweisen, dass jede Haut anders ist und ich keine allgemeingültigen Aussagen treffen kann. Jeder muss die Verträglichkeit der Produkte somit selbst ausprobieren, denn ich kann hier nur von meinen persönlichen Erfahrungen berichten.

Winterpflege für empfindliche Haut, Intensiv-Serum Sensacea von DADO SENS, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

Wenn die Haut rot sieht

Egal, ob trockene Heizungsluft oder ein eisiger Wind – beides mag meine Haut nicht besonders und sie schimmert gerne in Rottönen. Vor ein paar Monaten habe ich mich auf die Suche nach Naturkosmetik gegen Rötungen gemacht. Kosmetik aus der Apotheke habe ich bereits längere Zeit verwendet und wollte nun einmal Naturkosmetik ausprobieren (Stichwort: Inhaltsstoffe). Da ich bereits eine Tagespflege von Lavera verwende, mit der ich sehr zufrieden bin, habe ich lediglich nach einem ergänzenden Serum gesucht. Nach einer langen Internetrecherche bin ich auf das beruhigende Intensiv-Serum Sensacea von DADO SENS Dermacosmetics aus dem Hause Börlind gestoßen. Die Pflege ist sogar made in Germany und stammt aus dem Schwarzwald. Die Reihe Sensacea ist eine Spezialpflege für hochsensible Gesichtshaut, die zu Couperose neigt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es besser ist, auftretende Rötungen mit dem Hautarzt abzuklären. Wer also bereits schlimme Rötungen hat, die Äderchen stark sichtbar werden oder es bereits zu Entzündungsprozessen gekommen ist, der sollte lieber einmal beim Hautarzt vorbei schauen!


Was verspricht das beruhigende Intensiv-Serum Sensacea von DADO SENS?

Das sagt DADO SENS Dermacosmetics über das beruhigende Intensiv-Serum Sensacea:

Zur Intensivpflege bei hochsensibler Gesichtshaut mit Neigung zu Couperose bis hin zu Rosacea sowie allgemein bei leichten bis mittleren Rötungen. Spendet intensiv Feuchtigkeit, kühlt und mildert so das Hitzegefühl der Haut spürbar. Die hochwirksamen Pflegestoffe Süßholzwurzelextrakt, Aloe vera und Purpur-Rotalgen-Extrakt beruhigen die irritierte Haut sichtbar und bei regelmäßiger Anwendung nachhaltig.

  • Spezialpflege bei Couperose
  • Bei hochsensibler Gesichtshaut
  • Auch therapiebegleitend bei leichter Rosacea. Verträglichkeit anhand von Personen mit Rosacea untersucht

100 % ohne Parfüm, Farbstoffe, Paraffine, Parabene, Silikone, PEG, Tierextrakte

Weitere Infos gibt’s hier.


  Was steckt drin?

AQUA [WATER], GLYCERIN, PANTHENOL, ALCOHOL, PHENOXYETHANOL, SORBITOL, XANTHAN GUM, PORPHYRIDIUM CRUENTUM CULTURE CONDITIONNED MEDIA, ALLANTOIN, RANUNCULUS FICARIA EXTRACT, ALOE BARBADENSIS LEAF JUICE POWDER, BETAINE, DIPOTASSIUM GLYCYRRHIZATE, CHONDRUS CRISPUS POWDER [CARRAGEENAN], SODIUM HYALURONATE, ETHYLHEXYLGLYCERIN, AVENA SATIVA KERNEL EXTRACT [OAT], CITRIC ACID, FAEX EXTRACT [YEAST]

Wenn man nicht gerade ein Chemiestudium erfolgreich gemeistert hat oder in der Apotheke arbeitet, kann man mit den Angaben natürlich nicht so viel anfangen. Ich schaue daher immer vorher bei codecheck.info vorbei und lese nach, was alles im Produkt steckt. Die Inhaltsstoffe dieses Produkts werden als empfehlenswert eingestuft. Die Verpackung ist zudem, soweit möglich, umweltfreundlich (Glasflasche und Pappkarton).

Für die Veganer unter Euch: DADO SENS Dermacosmetics weist explizit auf die Produkte hin, die nicht vegan sind. Eine Übersicht findet Ihr hier. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf Nachhaltigkeit und tierfreundliche Kosmetikprodukte.


Die Anwendung des beruhigenden Intensiv-Serums

Das Serum trägt man morgens und abends nach der Reinigung der Gesichtshaut auf. Der Geruch ist relativ neutral bzw. riecht man die Süßholzwurzelextrakte ein wenig heraus. Der Duft verfliegt aber sehr schnell. Da das Serum gut einzieht, farblos bzw. durchsichtig ist und nicht fettet, kann es auch als Make-up Grundlage verwendet werden. Ich trage immer zuerst das Serum auf und dann die Tagespflege. Wenn beides eingezogen ist, kann ich das Make-up darüber geben. Auch hier habe ich mit der Marke Dado Sens gute Erfahrungen gemacht. Aber über das Hypersensitive Make-up berichte ich jedoch ein anderes Mal.

Winterpflege für empfindliche Haut, Intensiv-Serum Sensacea von DADO SENS, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer


Das Ergebnis

Ich verwende das Serum seit Oktober letzten Jahres und es ist sehr ergiebig. Die Rötungen sind insgesamt schwächer geworden und ich vertrage das Serum sehr gut. Es ist nicht fettig und hat in meinem Fall auch nicht die Poren verstopft. Aber jede Haut ist anders. Wer das Produkt erst einmal ausprobieren möchte, sollte im Reformhaus bzw. der Parfümerie nach einer Probe fragen oder sich direkt bei DADO SENS beraten lassen.

Winterpflege für empfindliche Haut, Intensiv-Serum Sensacea von DADO SENS, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten SchwarzerWinterpflege für empfindliche Haut, Intensiv-Serum Sensacea von DADO SENS, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

Winterpflege für empfindliche Haut, Intensiv-Serum Sensacea von DADO SENS, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer


Was kostet der Spaß?

Nun ja, das ist das einzige Manko dieses Produkts, denn es ist verhältnismäßig kostspielig. Wer sich allerdings  in der Apotheke umsieht, wird sehen, dass ein Serum gegen Rötungen meistens recht teuer ist. Obendrein sind die Inhaltsstoffe nicht immer so gut bewertet wie in diesem Fall. Man kann die Produkte von DADO SENS im Reformhaus, der Parfümerie oder im Online-Shop des Herstellers kaufen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 19,50 €. Wer jetzt erst einmal tief durchatmen muss, sollte sich vielleicht im Internet umsehen. Ich habe für den Flakon (50 ml) bei parfumdreams.de 15,95 € bezahlt. Dort erhält man auch die restliche Produktpalette dieser Marke und die Bestellung ist ab 20 Euro versandkostenfrei. Darüber hinaus gibt es des Öfteren Rabatt-Aktionen wie im Rahmen der GLAMOUR Shopping-Week.

Winterpflege für empfindliche Haut, Intensiv-Serum Sensacea von DADO SENS, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer


Ein Besuch in der hauseigenen Wellness-Oase

Im Laufe der Woche bleibt mir meistens wenig Zeit, um ausgiebigen Pflegeritualen nachzugehen. Am Wochenende sieht das jedoch anders aus. Dann gönne ich mir eine extra Portion Pflege und verbringe natürlich etwas mehr Zeit im Bad. 🙂 Mit von der Partie sind dann eine Haarkur und eine Gesichtsmaske. Gerade Letzteres ist für die gestresste Haut im Winter eine Wohltat. Ich habe immer verschiedene Sorten auf Vorrat zu Hause: eine hautreinigende und eine porenverfeinernde von Balea (dm-Drogerie Markt) sowie (gerade zu dieser Jahreszeit) eine sogenannte Hydro Maske von Luvos, die im Vergleich etwas teurer ist.

Winterpflege für empfindliche Haut, Hydro Maske von Luvos, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

Was verspricht die Hydro Maske von Luvos?

Die Packungsaufschrift sagt dazu Folgendes:

Naturreine Heilerde und kostbarer Algenmeerwasserextrakt, kombiniert mit Hyaluron, erlesenem Bambusextrakt und wertvollem Aprikosenkernöl verleihen diesem hochwertigen Wirkstoffkomplex seine nachhaltigen Pflegeeigenschaften. Dieser durchfeuchtet die Haut intensiv und reguliert das natürliche Feuchthaltevermögen. So wird die Haut belebt und vitalisiert. Für ein frisches und pralles Hautbild.

Weitere Infos gibt’s hier.


Was steckt drin?

Aqua, Sorbitol, Alcohol, Zea Mays Oil, Helianthus Annuus Seed Oil*, Glycerin, Glyceryl Stearate Citrate, Loess, Cetearyl Alcohol, Glyceryl Stearate, Prunus Armeniaca Kernel Oil*, Plankton Extract, Sodium Hyaluronate, Bambusa Vulgaris Leaf/Stem Extract, Maltodextrin, Magnesium Aluminum Silicate, Stearic Acid, Xanthan Gum, Palmitic Acid, Tocopherol, Levulinic Acid, Sodium Levulinate, Sodium Hydroxide, Parfum (Natural Essential Oils), Citral**, Limonene**, Linalool**, Geraniol**, Citronellol**, CI 77891, CI 77499, CI 77491, CI 77492.
*   Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau. **  Bestandteile des natürlichen Parfümöls.
Ohne synthetische Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe. BDIH-konform konserviert mit Potassium Sorbate. Vegan. Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt.
BDIH-zertifiziert (Kontrollierte Naturkosmetik)

Diese Gesichtsmaske ist somit auch für Veganer geeignet. Ich habe mir die Inhaltsstoffe einmal genauer angesehen. Codecheck.info gibt hier alles in allem grünes Licht.


Jetzt kann es losgehen – die Anwendung

Die Maske reicht für zwei Anwendungen und besteht aus zwei trennbaren Kammern mit jeweils 7,5 ml Inhalt. Die Anwendung ist kinderleicht: Man trägt die Maske nach der Gesichtsreinigung auf das getrocknete Gesicht, den Hals und das Dekolleté auf. Der Augen- und Mundbereich sollte jedoch ausgespart werden. Jetzt heißt es einfach entspannen! Die Farbe der Maske ist ein heller Braunton (Heilerde). Den Geruch empfinde ich als angenehm (leichte Zitrusfrucht-Note). Nach 10 bis 15 Minuten kann die Maske mit lauwarmem Wasser und einem Wattepad wieder abgenommen werden. Im Anschluss verwende ich meine Pflegecreme – je nach Uhrzeit eine Tages- oder Nachtpflege.

Winterpflege für empfindliche Haut, Hydro Maske von Luvos, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer   Winterpflege für empfindliche Haut, Hydro Maske von Luvos, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer


Das Ergebnis

Die Haut ist nach dieser Maske herrlich weich und nimmt die Pflege besonders gut auf. Ich verwende die Maske gerne abends oder für ein feines Hautbild vor wichtigen Terminen. Die Hydro Maske von Luvos kann ich daher wärmstens weiterempfehlen.

Winterpflege für empfindliche Haut, Hydro Maske von Luvos, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten SchwarzerWinterpflege für empfindliche Haut, Hydro Maske von Luvos, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer


Was kostet der Spaß?

Die Maske bekommt man im Drogeriemarkt. Im dm-Drogerie Markt habe ich für die Hydro Maske von Luvos  1,25 € bezahlt.

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Wenn es draußen grau und kalt ist, gönnt Euch mal wieder eine kleine Auszeit! Eine Gesichtsmaske kann bereits Wunder bewirken, wenn man nach einem stressigen Tag nach Hause kommt. Und genießt die wärmende Wintersonne, wann immer es möglich ist – ein paar Sonnenvitamine schaden schließlich nie (solange man an den Sonnenschutz denkt 😉 ).

Bis bald!

Kaleidoscope Journal – Dein Lifestyle Blog

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Urlaub in Bella Italia: Liebe geht durch den Magen, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer

Urlaub in Bella Italia – Teil I: Liebe geht durch den Magen

Wenn sich der graue, kalte Winter verzieht und die ersten Frühlingsblumen das Licht der Welt erblicken, freue ich mich schon auf den Sommerurlaub. Da der Urlaub im letzten Jahr aus Zeitmangel ins Wasser gefallen ist, war meine Vorfreude dieses Mal umso größer. Doch wohin sollte die Reise gehen? Wie wäre es mit einer Pauschalreise nach Spanien, Wanderurlaub im Bayerischen Wald oder abermals ein Aufenthalt an der guten alten Ostsee?

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Die geistige Eingebung kam mir quasi in der Küche. Bereits seit einigen Jahren habe ich meine Leidenschaft fürs Kochen entdeckt und kann auf einen stattlichen Fundus an Kochbüchern blicken. An einem verregneten Sonntagnachmittag habe ich es mir mit dem Buch „Piemont und Ligurien: Küche & Kultur“ von Cornelia Schinharl auf dem Sofa gemütlich gemacht. Hier handelt es sich nicht um irgendein Kochbuch: Neben vielen tollen Rezepten (u. a. Focaccia, Torta verde, Ravioli und Pesto) lernt man auch einiges über regionale Produkte (z. B. Weine oder die Taggiasca-Oliven) und die Kultur. Die ligurische Küche, die reich an Gemüse ist, Bilder von pittoresken Küstenorten und Berichte über regionale Spezialitäten haben mein Herz im Sturm erobert. Und so war die Idee geboren, den Urlaub in Ligurien zu verbringen.


Urlaub in Bella Italia!

Bisherige Aufenthalte in Italien wecken bei mir keine so guten Erinnerungen. Hierzu zählen eine miserable Stufenfahrt in die „Ewige Stadt“ und ein, sagen wir mal, etwas langweiliger Familienurlaub in Südtirol in meiner Jugend. Ligurien kannte ich bisher nicht und so habe ich erst einmal Kartenmaterial und einen Reiseführer gekauft. Die Region teilt sich in zwei Küstenabschnitte auf: die Riviera di Ponente und die Riviera di Levante. Ich entschied mich für die Riviera di Ponente, genauer gesagt für die Provinz Imperia. Diese Region, die an Frankreich grenzt, trägt auch den schmückenden Namen Riviera dei Fiori, die „Blumenriviera“. Die üppige Blütenpracht vor Ort macht deutlich, dass die Region die Bezeichnung „Blumenriviera“ mehr als verdient hat.

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Die Suche nach einem „temporären“ Dach über dem Kopf

Nichtraucherdomizil? Ein Haus oder eine Wohnung? Wie weit darf das Meer entfernt sein? Und wo will ich überhaupt hin? Mit diesen Fragen und derartigen Kriterien muss man sich auseinandersetzen, wenn man eine Bleibe für den Urlaub sucht. Für mich stand auf jeden Fall fest, dass es kein Hotelurlaub werden sollte, um möglichst flexibel zu sein. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass man die Unterkunft besser auf eigene Faust sucht. Reisebüros scheinen sich eher auf Pauschalreisen oder Hotelurlaube spezialisiert zu haben und ich bekam dort ohne irgendeine Form der Beratung lediglich einen Reisekatalog in die Hand gedrückt.

Im Rahmen meiner Internetrecherche bin ich auf das benutzerfreundliche Portal fewo-direkt.de gestoßen. Dort gibt es eine riesige Auswahl an Ferienhäusern und Wohnungen (auch aus privater Hand) und unzählige Möglichkeiten, die Suche einzugrenzen. Darüber hinaus fand ich es äußerst hilfreich, authentische Bewertungen der einzelnen Domizile von anderen Urlaubern  zu lesen. So kann man im Vorfeld mögliche „Schwachstellen“ erkennen. In meinem Fall war dieser kleine Wermutstropfen die Kirche, die quasi direkt vor dem Schlafzimmer stand und jede Stunde gebimmelt hat, auch nachts. Aber wenn man sonst keine Sorgen hat, gewöhnt man sich auch ganz schnell an die Kirche eines sehr charmanten, kleinen Dorfes. Geschlafen habe ich trotzdem wie ein Stein. Die Kirche diente außerdem den Eulen der Region als Versammlungsplätzchen, aber dazu kommen wir im zweiten Teil meines Reiseberichts.

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Alles in allem sollte man früh anfangen, eine Unterkunft zu suchen, sonst sind die „Filetstückchen“ nämlich schon ausgebucht. 😉 In meinem Fall schloss ich die Suche mit einer Liste meiner Favoriten ab, die die jeweiligen Vor- und Nachteile aufführte. Nun trat mein Freund in Aktion und durfte sich eine Ferienwohnung aussuchen. Wie Männer so sind, dauerte die Entscheidung im Vergleich zu meiner gefühlt endlosen Suche nicht besonders lange. Unter uns gesagt: Er hat sich maximal die ersten drei Wohnungen angesehen und die erste auf der Liste haben wir gebucht. Aber die Wahl war goldrichtig, wie sich später herausstellte.


„Sie haben Ihren Zielort noch nicht erreicht!“

Mit gepackten Koffern, leckeren Pausensnacks und einem ausgeklügelten Routenplan ging die Reise Anfang Juli endlich los. Die Idee, im Juli zu verreisen, erwies sich im Nachhinein als kluge Entscheidung. Zum einen ist es im Juli am Strand und in den Städten noch nicht überfüllt und zum anderen hat man eine gewisse Garantie, dass der Wettergott auch gute Laune hat. Im September sieht das nämlich häufig anders aus, wie wir selbst schon das eine oder andere Mal erlebt haben… ich sage nur Regen und 15 Grad in Griechenland, das braucht kein Mensch!

Frei nach dem Motto „der frühe Vogel fängt den Wurm“ ging die Reise im Morgengrauen los. Alles lief gut und die Straßen waren verhältnismäßig leer. Doch je näher wir der Schweizer Grenze kamen, desto häufiger hörten wir die Verkehrsmeldung, dass im und vor dem Gotthard Tunnel mit erheblichen Staus zu rechnen sei. Ein kleiner Tipp am Rande: Über Twitter kann man die aktuellen Geschehnisse sehr gut verfolgen, denn die Betreiber des Gotthard Straßentunnels nutzen die sozialen Netzwerke. Auf dem Rastplatz kurz vor der Schweizer Grenze haben wir uns bei einer Tasse Kaffee und einem Hasenbrot spontan eine neue Route überlegt. Die Planänderung erwies sich im Nachhinein als Glücksgriff! Unsere neue Route führte uns durch den Großen Sankt Bernhard Tunnel, in dem wir fast alleine waren. Wer mit Kindern unterwegs ist, kann rund um den Großen Sankt Bernhard Tunnel Plüsch-Bernhardiner in allen erdenklichen Größen kaufen und ihnen so die lange Fahrt mit einem Kuschelgesellen versüßen. 😉

Die Route durch den Großen Sankt Bernhard Tunnel bietet aber auch dem Auge einiges! Man fährt durch eine malerische Bergkulisse, direkt vorbei am wunderschönen Genfer See, mittendurch Piemont. Wenn man ein bisschen Zeit hat, lohnt es sich, bereits dort einen kleinen Aufenthalt einzuplanen. Leider habe ich es versäumt, Fotos von dieser schönen Region zu machen.
Die Anreise von Bonn nach Ligurien hat bedingt durch den Umweg knapp zwölf Stunden gedauert. Natürlich ist die Strecke durch den Gotthard Tunnel kürzer, aber der Schlenker durch die Berge hat sich gelohnt! Nun konnte der Urlaub beginnen, aber dazu mehr im zweiten Teil meines Reiseberichts.

Ciao!

Urlaub in Bella Italia: Liebe geht durch den Magen, www.kaleidoscope-journal.de, Kirsten Schwarzer